Fedora testet Linux-Kernel 5.13

Das Kernel-Team der Linux-Distribution Fedora will den jüngst erschienenen Kernel 5.13 einbinden. Vom 11. bis 18. Juli findet deshalb eine Testwoche statt.

Die Fedora-Community ist aufgerufen, sich an den Testst zu beteiligen. Auf einer Wiki-Seite sind die Informationen zusammengefasst und die Testimages verlinkt. Zur Testwoche sind alle Interessierten eingeladen, nicht allein die Fedora-Mitglieder. Für Tester gilt es, die Images herunterzuladen und zu installieren. Auf der Wikiseite sind dann die bevorzugten Tests beschrieben.

Als Download stehe ein vollständig aktualisiertes F34-Tesday-Image oder eine Fedora 33 Workstation/Server-Installation bereit, die wahlweise auf Bare Metal oder VM zu installieren sei. Das dafür keine Produktionsrechner verwendet werden sollen, versteht sich von selbst. Eine weitere Option ist die Installation eines 5.13 Kernels über Fedoras Build-System Koji. Dieser Weg sei Nutzern von Secure-Boot empfohlen, heißt es von Fedora.

Für die Tests steht dann eine Testsuite bereit, die ebenfalls zu installieren ist. Die Ergebnisse werden dann an Fedora übertragen.

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