Passt Open-Source-Software in die Lehre? Wie verhält sich die freie Software zu dem Ziel, einerseits die besten Methoden eines Fachgebiets zu vermitteln und andererseits die Studierenden so auszubilden, dass sie als Absolventen sofort in der Praxis einsetzbar sind?
Was muss ein Absolvent können, um in der Praxis zu bestehen? Welche Methoden und Verfahren soll er beherrschen? Diese Fragen muss jeder Professor beantworten, der Curricula erstellt. In Fächern mit IT-Bezug – wie etwa in der Wirtschaftsinformatik – kommt noch eine weitere Überlegung hinzu: Mit welcher Software soll der Student üben, die theoretisch erworbenen Kenntnisse praktisch einzusetzen?
Software-Alternativen
In aller Regel gibt es dafür etliche Alternativen. Da eine parallele Nutzung verschiedener Systeme wegen des dann erforderlichen Lern- und Betriebsaufwands meist nicht in Frage kommt, muss die Hochschule wählen: Neben kommerziellen Systemen stellen sich heute vielfach auch qualitativ vergleichbare Open-Source-Systeme zur Wahl. Sieht man von Infrastruktur-Software wie beispielsweise dem Apache-Webserver ab, sind die Open-Source-Alternativen allerdings kaum oder nur unterdurchschnittlich oft im Unternehmenseinsatz vertreten.
Verfolgt die Ausbildung das Ziel, Absolventen praxisfertig zu verabschieden, dann spräche das eher für den Einsatz einer etablierten Software mit großem Marktanteil in der Ausbildung. Auch das Ziel, in der Leading Edge auszubilden, passte zu dieser Wahl: Gerade die Hersteller der großen, weitverbreiteten Produkte unterhalten oft gemeinsame Projekte mit Hochschulen, die einen schnellen Wissenstransfer von der Hochschule in die Praxis fördern sollen.
Ein ebenfalls bedeutender Aspekt ist die finanzielle Seite einer derartigen Auswahl: Hochschulen müssen heute mit sehr knappen Ressourcen auskommen. Auf den ersten Blick ist der Wegfall von Lizenzkosten bei Open-Source-Systemen deshalb ein Vorteil. Doch abgesehen davon, dass auch an Hochschulen mit Aufwand für den Betrieb der Applikationen zu rechnen ist, spielen die Lizenzkosten im Rahmen einer Betrachtung der Total Cost of Ownership (TCO) bekanntlich nur eine untergeordnete Rolle. Hinzu kommt noch, dass Hochschulen für praktisch alle relevanten Produkte spezielle Lizenzen zu sehr geringen Kosten erhalten können.
Als Auswahlkriterium taugt der Preis demnach nur in besonderen Fällen. Der finanzielle Aspekt hat allerdings eine weitere Facette, die bei dieser Frage zu berücksichtigen ist: Augenscheinlich verzichten die Unternehmen nicht aus Großzügigkeit oder bildungspolitischer Verantwortung auf Lizenzeinnahmen. Vielmehr bauen sie darauf, dass die mit ihrem Produkt vertrauten Absolventen im späteren Berufsleben dabei bleiben, um den Aufwand zu vermeiden, den das Erlernen eines Konkurrenzprodukts mit sich brächte.
Aber selbst wenn sie später doch umsteigen, ergibt sich noch ein Vorteil für den Hersteller, mit dem sie zuerst zu tun hatten. Denn der Mensch neigt dazu, ein neues Produkt in jedem Detail mit dem gewohnten zu vergleichen und andere Abläufe als umständlich und schlechter zu empfinden. Etwas überspitzt lassen sich die verbilligten Hochschullizenzen deshalb unter Vertriebsunterstützung verbuchen. Damit stellt sich die Frage, ob eine Hochschule eine derartige Hilfestellung für kommerzielle Unternehmen leisten sollte.
Neu ist diese Frage nicht, auch in anderen Disziplinen sind die Zusammenarbeit mit Unternehmen und die vergünstigte Bereitstellung von beispielsweise Produktionsmaschinen für Unterrichtszwecke üblich und auch sinnvoll. Neu ist allerdings, dass es in der Informatik eine Alternative in Gestalt von Produkten gibt, die sich ebenfalls für Lehrzwecke eignen, aber nicht oder kaum vom kommerziellen Interesse eines Herstellers beeinflusst sind. Das ermöglicht tatsächlich eine akademische Ausbildung, bei der die Studenten theoretische Kenntnisse praktisch und in Verbindung mit realen Produkten anwenden können, ohne dass kommerziell gefärbte, werbende Effekte eine Rolle spielen.
Ein positiver Nebeneffekt ist, dass die verwendete Software auf Grund der Lizenz und der Verfügbarkeit des Sourcecode an spezielle Anforderungen anpassbar ist. Damit lassen sich tiefer gehende Untersuchungen aus dem theoretischen Vorlesungsteil in die Praxis übertragen. Dem sind allerdings dadurch Grenzen gesetzt, dass je nach Studiengang und Vorbildung der Studierenden die Einarbeitung in komplexe Softwaresysteme mit erheblichem Zeitaufwand verbunden ist.
In den Fällen jedoch, in denen die Lernenden dennoch zum Beispiel ein Add-on oder ein spezielles Modul entwickeln, trägt es zu einer erheblichen Steigerung der Motivation bei – schließlich können sie dann ein erfolgreich umgesetztes Projekt unmittelbar an die Community zurückgeben.
Andere konkrete Vorteile aus dem Open-Source-Lizenzmodell sind ganz praktischer Natur: Konventionell lizenzierte Software ist üblicherweise auf den Geräten in den Hochschullabors installiert. Damit steht sie vorrangig im Unterricht und – je nach Betriebskonzept – auch für Lerngruppen zur Verfügung. Eine didaktisch aber durchaus sinnvolle Nutzung auf den privaten Laptops der Studierenden scheitert in den meisten Fällen an der Lizenzfrage. Allerdings: Auch freie Softwareverteilung kann einen Supportbedarf hervorrufen, den der Hochschulbetrieb nicht ohne Weiteres befriedigen kann.
Wirtschaftliche Vorteile
In bedeutenden Softwarebereichen vollzieht sich die zentrale Wertschöpfung an wenigen Orten – dass dies nicht immer die USA sind, zeigt das Beispiel SAP. Aktuelle Untersuchungen deuten darauf hin, dass sich die eher dezentral strukturierten Open-Source-Projekte volkswirtschaftlich positiv auswirken, indem sie regionale Arbeitsplätze fördern. Insbesondere die Softwarewartung und der Service durch unterschiedliche regionale Unternehmen profitieren, wo eine zentrale Steuerung und Lizenzierung von Servicepartnern durch den Hersteller fehlt. Ob das auf Dauer so bleibt und nicht auch im Laufe der Zeit größere Ketten einen Konzentrationsprozess bewirken, ist natürlich nicht sicher.
Gerade die Möglichkeit, durch einen Hochschul-Spin-off Unternehmensgründungen zu fördern, stellt außerdem einen positiven Wert an sich dar. Zusammengefasst bleibt festzustellen, dass in der gegenwärtigen Marktsituation einige Punkte dafür sprechen, qualitativ vergleichbare Open-Source-Produkte in der Hochschullehre den proprietären Lösungen vorzuziehen.
Beispiele für die Produktwahl
Eine Liste von Open-Source-Projekten zusammenzustellen, die sich für den Unterricht eignen, ist praktisch nicht möglich – zu groß ist einerseits die Zahl in Frage kommender Themen, andererseits die Zahl der verfügbaren Projekte. Ein Blick auf Sourceforge und vergleichbare Seiten verweist zu praktisch jedem Thema auf passende Software. Für einen Unternehmenseinsatz sind jedoch die allermeisten nicht geeignet.
Wenn also schon keine erschöpfende Zusammenstellung möglich ist, so können doch einige Beispiele die Auswahl auch in anderen Themengebieten vereinfachen. Die jeweils genannten Projektnamen sind dabei nur als prominente Exempel zu verstehen – meist sind weitere Alternativen verfügbar. Alle Beispiele beziehen sich auf den wirtschaftswissenschaftlichen Bereich – für andere Disziplinen mag die Aufstellung nur bedingt übertragbar sein.
Den Beispielen ist darüber hinaus eines gemeinsam: Nicht eine lose Gemeinschaft weltweit verstreuter Feierabend- Entwickler steuert die Projekte, sondern es sponsert schwerpunktmäßig ein Unternehmen, das selbst durchaus kommerzielle Interessen verfolgt. Dieses Konzept ist in der Open-Source-Welt nicht unumstritten, allerdings hat es sich als Erfolgsmodell erwiesen, wenn es um die gezielte Entwicklung von produktiv einsetzbarer Software geht. Dafür ist eine Reihe von Gründen verantwortlich:
Klare Zielsetzungen: Red Hat und Canonical (Ubuntu) beispielsweise haben im Bereich der Betriebssysteme mit ihren Linux-Distributionen bewiesen: Ein kommerziell agierendes Unternehmen setzt seinen steuernden Einfluss so ein, dass das Produkt möglichst schnell den von ihm als bedeutsam erachteten Qualitätskriterien entspricht. Wichtige Funktionen werden implementiert, auch wenn sich kein Entwickler aus eigener Initiative dazu berufen fühlen sollte.
Dokumentation: Das größte Problem vieler Open-Source-Projekte ist die mangelhafte Dokumentation, Systementwickler mit Interesse an der Erstellung und Pflege einer aktuellen und hilfreichen Dokumentation haben Seltenheitswert. Ein Unternehmen als Treiber eines solchen Projekts hat die Möglichkeit, dafür Mitarbeiterkapazität einzuplanen. Das ist im unmittelbaren Unternehmensinteresse, weil es die Einsetzbarkeit der Software bei neuen Anwendern fördert und so Servicepotenzial schafft.
Entwicklungskapazität: Viele Feierabendprojekte starten mit großem Enthusiasmus, versanden dann aber recht schnell, wenn die tägliche Mühe der Softwarepflege die Adrenalinschübe der ersten Versionen dämpft. Eine Sortierung zum Beispiel der Sourceforge-Projekte nach dem Datum des letzten Beitrags zeigt das sehr deutlich. Auch hier haben Unternehmen bessere Möglichkeiten: Eine gut kalkulierte Planung und die Auswahl der richtigen Mitarbeiter sind eine tragfähige Grundlage für eine langfristige Projektarbeit.
Betriebssysteme
Das Reizthema Betriebssysteme verliert in den letzter Zeit aus zweierlei Gründen an Bedeutung: Einerseits lehnen sich die Alternativen der weitverbreiteten Windows-Familie, im wesentlichen Apple und Linux, sehr an die den Anwendern bekannte Oberfläche an (zumindest sind entsprechende Linux-Konfigurationen verfügbar). Der Lernaufwand beim Wechsel zwischen diesen Systemen ist häufig auch nicht größer als der beim Wechsel beispielsweise von XP zu Vista. Andererseits ist heute davon auszugehen, dass praktisch alle Studierenden zu Hause Zugriff auf einen Rechner haben – das ist meist ein Windows-System. Den Umgang mit dem Computer an sich müssen sie also nicht mehr üben.
Wenn die Hochschule in dieser Situation ein weniger verbreitetes, aber durchaus mit Vorteilen versehenes Betriebssystem behandelt, dann kann das den Studierenden neue Erkenntnisse bringen und Denkanstöße liefern. Schließlich steigt inzwischen auch in den Unternehmen der Anteil der Arbeitsplätze, für die Windows nicht mehr zwingend notwendig ist.
ERP
Das bedeutsame Segment der ERP-Systeme (Enterprise Resource Management) führt im kommerziellen Bereich SAP an. Doch gerade so genannte KMU (kleine und mittlere Unternehmen) sehen den Einsatz von SAP oft kritisch. Auch hier kommt Open Source in Frage. Besonders wichtig ist dabei allerdings die Lokalisierung des Open-Source-Projekts. Dabei geht es weniger um die Übersetzung von Dialogen und Handbüchern als vielmehr um die Anpassung an nationale Normen und Gesetze.
Systeme wie Open Bravo [1] oder Compiere ([2], Abbildungen 1 und 2) sind von der Leistungsfähigkeit her für einen Einsatz im Bereich der KMU durchaus geeignet. In manchen Fällen scheitert eine Evaluierung dann aber doch an mangelnder Berücksichtigung zum Beispiel steuerlicher Belange oder der notwendigen Zertifizierung.

Abbildung 1: Das Open-Bravo-Projekt stellt ein freies ERP-System zur Verfügung. Wer möchte, kann es auf der Webseite des Projekts sogar online ausprobieren.

Abbildung 2: Auch Compiere wirbt als freie Software um Kunden, die sich für Enterprise Resource Management interessieren.
Dokumentenmanagement
Ein Feld mit extremen Wachstumsraten ist das Dokumentenmanagement. Nachdem der jahrelang von der IT versprochene Umstieg auf das papierlose Büro eher ins Gegenteil umgeschlagen ist, sind Systeme gefragt, die den Umgang mit allen Arten von Dokumenten unterstützen. Unter den Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) dominiert im Open-Source-Bereich Alfresco [3]. Das Projekt zeigt, dass eine Verbindung von Open Source und Kommerz durchaus gelingen kann: Es ist in einer freien Version und einer mit Support verbundenen, erweiterten Version verfügbar.
Weniger verbreitet und auch weniger funktionsreich ist eine in Deutschland entwickelte Alternative: Mit Agorum Core [4] bietet das hinter dem Open-Source-Produkt stehende Unternehmen Agorum mit einer vergleichbaren Lizenzpolitik ein DMS an, das im Unterschied zu Alfresco schnell und unkompliziert zu installieren und in Betrieb zu nehmen ist. Gerade für einen Einstieg in das Thema Dokumentenmanagement kann das von Vorteil sein.
CRM
Die Customer-Relationship-Management- Systeme ermöglichen die effiziente Verwaltung von Kundenkontakten. Neben den marktbeherrschenden kommerziellen Produkten gibt es eine ganze Reihe von Systemen, die das Thema CRM mit unterschiedlichen Schwerpunkten, aber doch sehr professionell angehen. Im Verbreitungsgrad dominieren Sugar CRM [5] und Vtiger [6], die gemeinsame Vorläufer haben. Beide Produkte sind weitgehend lokalisiert.
VielfältigeUmsetzungsmöglichkeiten
Wie kann ein konkreter Einsatz von Open-Source-Produkten in der Lehre aussehen? Die folgende Liste soll einige alternative Vorgehensweise aufzeigen:
Download-Link: Die – für den Lehrenden – einfachste Variante ist die Angabe des Links zum ausgewählten Projekt. Verbunden mit Installationshinweisen wird das zu mehr oder weniger erfolgreichen, vielleicht unterschiedlichen Installationsvarianten führen. Der Lehrende sollte allerdings Unterrichtszeit für Supportfragen einkalkulieren. Vorteil dieser Variante ist, dass die Studierenden in ihrer gewohnten PC-Umgebung arbeiten können.
Live-CD: Will man mehrere Produkte nutzen, kann es zweckmäßig sein, sie in Form einer Live-CD vorzubereiten. Dann hat der Lehrende größeren Einfluss auf die Installation: Die Live-CD wird immer gleich verwendbar sein, allerdings ist sie in vielen Fällen zu langsam.
Da der Nutzer auf ihr außerdem auch keine Daten speichern kann, bietet sich hier als Alternative ein leicht abgeändertes Vorgehen an: Er kopiert die Live-CD als ISO-File auf den Laptop und nimmt sie dann mit Hilfe einer virtuellen Maschine in Betrieb.
Die Herstellung einer individuellen CD ist je nach verwendeter Distribution vergleichsweise einfach. Für Ubuntu beispielsweise gibt es das Ubuntu Customization Kit [8], das den Prozess gut unterstützt. Beliebig aufwändig kann allerdings die Installationsvorbereitung der gewünschten Applikation werden.
Virtuelle Maschine: Steht auf den Laptops der Studierenden ein Virtualisierungssystem zur Verfügung und verfügt der Rechner über genügend RAM (ab 1 GByte), dann ist es möglich, gleich eine virtuelle Maschine mit vorinstallierter Software bereitzustellen. Mit Virtual-Box [7] ist ein inzwischen zu Sun gehörendes Open-Source-System erhältlich; der Marktführer VMware bietet dagegen ebenso wie auch Microsoft eine Freeware-Lösung an.
Die Virtualisierung schafft dabei eine identische Ausgangssituation für jeden Studierenden. Je nach Produkt ist allerdings die Inbetriebnahme einer virtuellen Instanz noch immer nicht unproblematisch – das ebenfalls unter einer Open-Source-Lizenz angebotene Virtual-Box muss hier einen Vorsprung von VMware erst noch aufarbeiten.
Die beiden Virtualisierungsvarianten bedeuten allerdings, dass als Betriebssystem der virtuellen Maschine Linux (oder ein anderes freies System) gewählt werden muss.
Reactos [9] als Alternative zu Windows scheidet für diese Zwecke noch aus, damit müssen sich die Studierenden in vielen Fällen mit einem für sie neuen Betriebssystem auseinandersetzen. Wenn es jedoch eigentlich um die Applikationen geht, muss die Planung der Hochschule entweder für den Einstieg mehr Zeit vorsehen oder die Fähigkeit zur Nutzung von Linux schon in den Vorsemestern erarbeiten lassen.

Abbildung 3: Die Kundenbeziehungen eines Unternehmens managt vielfach eine CRM-Software, im Bild eines der verbreitetsten Systeme: Sugar CRM.
Fazit
Ziel dieser Übersicht soll keinesfalls die Vertreibung aller kommerziellen Softwareprodukte aus den Hochschulen sein. In manchen Fällen jedoch gibt es sicherlich noch zu wenig Problembewusstsein: Eine komplette Ausbildung auf Produkten weniger oder gar eines Anbieters aufzubauen erscheint zumindest wenig durchdacht.
Die Auseinandersetzung mit alternativen Bedienkonzepten, mit anderen Algorithmen und Abläufen hilft dabei, die Arbeit besser zu verstehen und zu hinterfragen. Auch für Unternehmen kann es durchaus sinnvoll sein, von den Universitäten Absolventen zu bekommen, die Erfahrungen abseits des aktuellen Mainstream haben – ein Blick über den Tellerrand schadet nicht. (jcb)
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Infos |
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[1] Open Bravo: [http://www.openbravo.org] [2] Compiere: [http://www.compiere.com] [3] Alfresco: [http://www.alfresco.org] [4] Agorum: [http://www.agorum.de] [5] Sugar: [http://www.sugarforge.org] [6] Vtiger: [http://www.vtiger.org] [7] Virtual-Box: [http://www.virtual-box.org] [8] Ubuntu Customization Kit: [http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Customization_Kit] [9] Windows-Ersatz Reactos: [http://www.reactos.org/de/index.html] |
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Der Autor |
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Prof. Dr. Thomas Romeyke lehrt an der Fachhochschule Lübeck Wirtschaftsinformatik. |





