Umfrage: Bundesregierung sollte auf digitale Themen setzen

Der Verband der Internetwirtschaft eco hat 2.500 Menschen in Deutschland befragt und die Mehrheit der Beefrgaten ist der Meinung, dass die Bundesregierung verstärkt auf digitalpolitische Themen setzen soll.

Digitalpolitischen Handlungsbedarf sehen die Befragten demnach vor allem beim weiteren Ausbau digitaler Infrastrukturen (67,8 Prozent), bei digitaler Bildung (54 Prozent) sowie bei der IT-Sicherheit & dem Datenschutz (46,5 Prozent), teilt der Eco mit. „Durch die Coronakrise sind sich die Menschen in Deutschland mehrheitlich darüber bewusst geworden, wie wichtig leistungsstarke, wettbewerbsfähige und flächendeckend verfügbare digitale Infrastrukturen für Gesellschaft und Wirtschaft sind“, sagt Eco Vorstandsvorsitzender Oliver J. Süme.

79,7 Prozent der Personen, die sich derzeit noch in Ausbildung befinden an, dass der Ausbau digitaler Bildungsangebote ihrer Meinung nach eine besonders wichtige digitalpolitische Maßnahme während der Coronakrise sei; bei Studierenden lag dieser Wert bei 67 Prozent, heißt es von Ec.

Daneben sehen die Deutschen auch die digitale Transformation der Wirtschaft (27 Prozent), ein Recht auf Home Office (22,6 Prozent) sowie die Weiterentwicklung der Corona-App (19,9 Prozent) als wichtige digitalpolitische Maßnahmen an.

Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von Eco 2503 Personen zwischen dem 31. Juli und dem 1. August 2020 befragt, teilt Eco mit. Die Ergebnisse seien repräsentativ.

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