Mozilla hat mit Firefox 77 die jüngste Ausgabe seines Browsers veröffentlicht. Zertifikate lassen sich dort jetzt einfacher auf der Seite verwalten, die Nutzer per „about:certificate“ aufrufen.
Web-Entwickler freuen sich in der neuen Version über verbesserte JavaScript-Debugging-Möglichkeiten und die Unterstützung der JavaScript-API String.prototype.replaceAll().
Die übrigen größeren Neuerungen des Browsers richten sich an Nutzer in Großbritannien sowie Windows-Anwender: Wer in Großbritannien ein neues Tab öffnet, bekommt jetzt ausgewählte Artikel vom Dienst Pocket vorgeschlagen. Auf Laptops mit Windows 10 und Nvidia-Grafikkarte nutzt Firefox 77 die Webrender-Engine auch bei Auflösungen unter 3440×1440 und über 3440×1440 Pixeln. Webrender lagert das Zeichnen von Webanwendungen auf die Grafikkarte aus, was wiederum für eine beschleunigte Darstellung sorgt. Mozilla hat zudem diverse Sicherheitslücken geschlossen und Fehler ausgebessert. Zu letzteren zählte eine nicht zugängliche Liste der Anwendungen in den Firefox-Optionen für Nutzer von Screenreader. Diese Barriere hat Mozilla nun beseitigt. Sämtliche Neuerungen listen die Release Notes auf.


