Fedora CoreOS in einer ersten Preview

Fedora hat eine erste Vorschauversion seines für den Betrieb von Clustern gedachten CoreOS veröffentlicht. Die Preview läuft auf Bare Metal, Qemu, AWS, VMware und auf x86-64-Bit-Systemen.

Fedora CoreOS ist als sicherer und stabiler Unterbau für Container-Computing entworfen worden, so die Ankündigung. Es versorge sich selbst mit Verbesserungen, Bugfixes und Security-Updates, schreibt Fedora-Entwickler Benjamin Gilbert. Die Konfiguration des Systems erfolge über Ignition. Eine Getting-Started-Anleitung beschreibt den Weg zum Systemstart auf den genannten Plattformen. Für den Containereinsatz stehen Podman und Moby zur Verfügung.

In den kommenden Monaten will Fedora weitere Plattformen hinzufügen und Fedora CoreOS produktionsreif bekommen. Die Preview sei nicht für den produktiven Einsatz gedacht, warnen die Entwickler. Es sei zudem möglich, dass die nun veröffentlichte Version später inkompatibel zum stable Release sei.

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