Mit der ersten Beta von Libreoffice 6.3 geht das Office-Programm in seine Testphase über, bevor es wie derzeit geplant am 11. August veröffentlicht wird.
Damit würde die Document Foundation als Betreuer von Libreoffice ihrem halbjährlichen Rhythmus treu bleiben. Mit Libreoffice 6.3 endet die Bereitstellung von 32-Bit-Versionen.
In der Ankündigung der Testversion sind die Neuerungen aufgeführt. Dabei ist unter anderem ein Redaction-Werkzeug, mit dem sich Textteile schwärzen lassen. Anschließend ist auch der Export in ein PDF möglich. Bei der Tabellenkalkulation ist eine neue Fourier-Funktion hinzugekommen. Viele kleine Änderungen gibt es in den Menüs und Dialogen.

Mit dem Redaction-Werkzeug lassen sich Textteile schwärzen.
Außerdem habe sich die Leistungsfähigkeit verbessert. Dies soll sich in kürzeren Ladezeiten von XLSX-, ODS- und Calc-Dateien zeigen. Die Release Notes verlinken die Download-Möglichkeiten der Beta.




Warum sucht LibreOffice eigentlich Betatester? Deren Bugtracker ist doch voll von Dokumenten, deren Formatierung in LibreOffice zerrissen wird.