Die Openstack Foundation lädt als Veranstalter des Open Infrastructure Summit nach Denver, Colorado ein. Der Summit startet am Montag, 29. April und dauert bis Mittwoch 1. Mai.
In Denver feiert der Open Infrastructure Summit Premiere. Bislang war die Veranstaltung als Openstack Summit bekannt. Die Namensänderung soll in den Vordergrund rücken, dass es nicht um eine einzelne Technologie geht, sondern um das Zusammenspiel einer Infrastruktur. Die Openstack Foundation will damit auch den vielen Opensource-Projekten gerecht werden, die sich inzwischen rund um Openstack angesiedelt haben.

Das Convention Center in Denver beherbergt den Open Infrastructure Summit. Die Bärenskulptur als Wahrzeichen trägt offiziell den Titel “I see what you mean”.
Zum Summit werden wie gewohnt die im Kosmos von Openstack angesiedelten Entwickler und Nutzer erscheinen. Konzerne sind dort ebenso vertreten wie Open-Source-Projekte. Das Programm umfasst über 300 Vorträge, Workshops und Präsentationen. Zu den Neuigkeiten zählen auch regelmäßig die Vorstellung von neuen Technologien. Die Toolsammlung Airship wird eine davon sein.
Weitere Themenkomplexe sind unter anderem Container Infrastruktur, CI/CD, Telekom, Cloud und Security nebst den Projekten wie Ansible, Ceph, Docker, Kata Containers, Kubernetes und ONA.



