Mit der Veröffentlichung der neuen Regeln, mit denen die US-amerikanische Regulierungsbehörde Federal Communications Commission (FCC) die Netzneutralität in den USA faktisch abschafft, hat Mozilla seine Petition gegen diese Regelungen erneuert.
Bereits zum Datum der ersten Entscheidung der FCC hat die Mozilla Foundation Beschwerde bei einem Gericht in Washington eingereicht. Nun will man keine Zeit verlieren und hat die Petition erneuert. Dass die FCC die seit 2015 geltenden Regeln zu Netzneutralität aushebeln wolle, verstoße gegen Bundesrecht, so Mozilla in einer Stellungnahme. Außerdem beschränke es die Freiheit von Internet-Nutzern.
Wie berichtet will die FCC den Internetanbieter in den USA erlauben, den Zugang zu Diensten künftig ganz nach Belieben verlangsamen oder ganz blockieren. Zahlen die Anbieter dieser Dienste Geld an die Internetprovider, können diese ihnen Überholspuren einrichten.





