Der US-Marktforscher Gartner bescheinigt dem weltweiten Servermarkt für das Jahr 2007 ein Wachstum von 7,4 Prozent in Stückzahlen, was zu rund 4 Prozent mehr Umsatz geführt habe
Allein im vierten Quartal sind weltweit betrachtet rund 11 Prozent mehr Server ausgeliefert worden als im Vorjahreszeitraum. IBM bleibt laut Gartner der umsatzstärkste Serverlieferant. Im Jahresvergleich hat IBM aber nur um 0.8 Prozent zugelegt. Auf das IBM-Portfolio aufgeschlüsselt sind die Umsätze mit der X- und P-Serie um etwa zehn Prozent gewachsen, während System Z und System I diesen Prozentsatz wieder verloren haben. Dell, HP und Sun wachsen beim Umsatz ebenfalls, nur Fujitsu/Fujitsu Siemens verzeichnet geringe Umsatzrückgänge.
Hewlett Packard kann seine Top-Position bei den Stückzahlen halten und hat 2007 rund 17 Prozent mehr Server ausgeliefert als im Vorjahr. Besonders die Integrity-Reihe hat sich mit einem Anstieg von 56 Prozent hervorgetan. Bei den verkauften Stückzahlen muss IBM einen Rückgang hinnehmen, ebenso wie NEC und Dell.
Blade-Server bleiben mit einem Umsatzanstieg von rund 45 Prozent und einem Wachstum von 20 Prozent bei den Stückzahlen das heißeste Eisen im Servermarkt. Zu den Verlierern zählen RISC-Itanium-basierte Unix-Server, zumindest was die Stückzahlen betrifft, um rund 14 Prozent ist diese Zahl gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen.






