Angebote, die Software as a Service (SaaS) zum Gegenstand haben, nehmen ständig zu – auch in ihrer Bedeutung. Nicht zu unterschätzen sind allerdings die Herausforderungen, die bei der Administration, Integration und Migration anstehen.
SaaS dient als Oberbegriff für jene Angebote, bei denen bei einem Anbieter Anwendungen in einer mandantenfähigen Version laufen, auf die der Kunde zugreift. Zur Abgrenzung: Lösungen, bei denen entweder die gesamte oder Teilbereiche der IT eines Unternehmens zu einem Outsourcer verlagert sind, zählen also ebenso wenig zu dieser Kategorie wie Hosting-Ansätze, bei denen ein Dienstleister pro Kunde eine virtualisierte Instanz oder gar einen dedizierten Server betreibt.
Facette Webservice
Eine andere Facette von SaaS stellen dedizierte Services dar, die nicht die gesamte Anwendung, sondern nur einen spezifischen Webservice bereitstellen, den dann der Kunde in eine übergeordnete Applikationen integriert. Trotz der engen Verwandtschaft der Services wird der Begriff SaaS für solche Dienste üblicherweise nicht verwendet. Weitere Definitionsversuche zu SaaS listet der Kasten “Erklärungsversuche” auf.
Aufs Exempel
Beispiele für SaaS sind Salesforce.com [1] als eine der etablierten Lösungen im Bereich der Vertriebssteuerung, das neue Paket von SAP namens “Business By Design” mit Fokus auf den Mittelstand, aber auch viele spezialisierte Angebote in anderen Bereichen. So arbeitet etwa der US-Hersteller Fischer International mit Partnern zusammen an dem Angebot von Identity Management als SaaS, und zwar im Sinne der eingangs gemachten Definition [2].
Aber auch im Bereich von Kollaborationslösungen und unter dem Sammelbegriff Messaging tummeln sich viele SaaS-Angebote. Beim wegen Spam, Phishing und sonstigen Angriffsflächen immer schwieriger zu beherrschenden Thema Mail gibt es ebenfalls rege Konkurrenz.
Potenzial für kleine Firmen
SaaS hat zweifelsohne Potenzial. Das zeigen ganz platt schon die Investitionen, die SAP in diesem Feld getätigt hat. Der Fokus der Walldorfer ist aufschlussreich: Bei SAPs Business By Design handelt es sich um eine Lösung für den Mittelstand. Mittelständische und kleine Unternehmen sind auch die wichtigste Zielgruppe für SaaS-Lösungen.
SaaS bietet den Vorteil, dass es die Investitionen in die Infrastruktur reduziert und der Betrieb in den Händen anderer, spezialisierter Dienstleister liegt. Je nach Variante lassen sich Firmen auch entsprechende Servicelevels garantieren und lösen so eine Herausforderung, der die interne IT vieler kleinerer und mittlerer Firmen – was etwa Verfügbarkeit betrifft – nicht standhalten könnte.
Vorteilhaft ist auch, dass die Kosten von SaaS kalkulierbar sind. In der Regel kommen Modelle zum Einsatz, die pro Monat und Benutzer – oder bis zu einer bestimmten Zahl von Benutzern – fixe Kosten verursachen. Das ist deutlich kalkulierbarer als die Beschaffung von Hardware und Software, eventuelle Anpassungskosten und die Kosten für den Betrieb der eigenen IT.
Die am Markt befindlichen Anwendungen nutzen das Potenzial von SaaS allerdings nur teilweise. Letztlich handelt es sich immer nur um Lösungen für einen Ausschnitt der IT-Anforderungen von Unternehmen und darüber hinaus um alleinstehende Produkte. Am weitesten geht SAP und macht innerhalb des SAP-Portfolios einiges an unterschiedlichen Funktionen wählbar und kombinierbar. SaaS ist aber durchaus als Plattform vorstellbar, über die eine Integration verschiedener Funktionen erfolgt. Eine solche Plattform würde letztlich jeweils einen definierten Geschäftsprozess anbieten und lizenzieren. Noch sind solche Lösungen aber nicht sichtbar – was wiederum auch Ursache für die Integrationsprobleme ist, die SaaS mit sich bringt.
Aufgaben für Admins
Die erste Herausforderung bei SaaS bleibt aber die Administration. Innerhalb der eigenen Instanz muss ein Unternehmen sich um die Konfiguration des Systems kümmern, aber auch um Themen wie das Management von Benutzern und Zugriffsberechtigungen. Die Konfiguration ist oft gut gelöst und von Assistenten unterstützt.
Typischerweise sind einzelne Benutzer explizit für dieses System anzulegen. Es gibt also kein Single Sign-on, wenn keine Software vorgeschaltet ist, die die Credentials für die SaaS-Anwendung speichert und dann beim Zugriff im Hintergrund an das SaaS-System für die Authentifizierung übergibt.
Immerhin gibt es inzwischen aber für etablierte Systeme, beispielsweise für Salesforce.com, erste Anbieter (Abbildung 1) im Bereich des Identity Provisioning, die Konnektoren bereitstellen, mit denen zentrale Prozesse für das Benutzermanagement auch die SaaS-Anwendung integrieren. Ein Beispiel ist die schon genannte Firma Fischer International, ein anderes ist Sxip Identity [3]. Weitere Hersteller dürften folgen.
Schnittstellen
Voraussetzung ist, dass es überhaupt definierte Schnittstellen gibt, die solche Funktionen nutzbar machen. Ein definierter Satz von Webservices für die administrativen Funktionen ist sinnvoll, der über das Benutzermanagement auch deutlich hinausgehen kann, oder die Nutzung von Standards. Beim Benutzermanagement ist die von Oasis betreute SPML (Service Provisioning Markup Language, [4]) zu nennen.
Auch das Auditing dessen, was in SaaS-Lösungen geschieht, ist meist mehr schlecht als recht gelöst. Existiert überhaupt ein brauchbarer Zugriff auf Logs, dann meist nur im Rahmen der Anwendungen selbst. Beim Auslesen solcher Informationen und der Integration mit eigenen Systemen heißt es dann oft genug: Fehlanzeige.
Problem: Integration
In engem Zusammenhang zu den genannten Punkten steht das Problem der Integration mit anderen Anwendungen. Dabei geht es nicht allein um die Administration, sondern auch um die Frage, wie Informationen über Kunden in einer Anwendung wie Salesforce.com mit dem eigenen ERP-System zu verbinden sind. Je mehr SaaS-Systeme unterschiedlicher Hersteller eine Firma einsetzt, desto komplexer gestaltet sich diese Herausforderung. Definierte Webservice-Schnittstellen sind auch dafür ein Ansatz, und es gibt Angebote, die ihn zumindest teilweise befolgen. Die Integration einer SaaS-Lösung mit anderen im Einsatz befindlichen Systemen ist aber einer der wichtigsten Punkte, die in die Entscheidungsfindung zum Einsatz von SaaS einfließen müssen.
Der Einwand, dass es diese Integration bei den typischen Kunden für SaaS-Lösungen auch bei bestehenden, lokal betriebenen Anwendungen nicht oder nur in einfachster Form gibt, beispielsweise über den Export und Import von Dateien in einem Austauschformat, trifft nur teilweise ins Schwarze. Auch wenn das Problem bisher nicht gelöst ist, intern könnte ein Unternehmen diesen Zustand verbessern, bei SaaS sind die Durchgriffsmöglichkeiten auf die Applikation dagegen tendenziell immer geringer.
Migration hin und zurück
Das führt zum dritten Problemfeld, der Migration. Meist ist es für ein Unternehmen genauso schwer, Daten aus einer SaaS-Lösung wieder herauszubekommen wie sie hineinzubringen. Wenn der Service-Nutzer erst einmal viele Informationen – etwa über seine Kunden – in einem bestimmten System hat, ist er dadurch de facto auch an den SaaS-Anbieter gebunden. Selbst wenn an die Daten noch einigermaßen gut heranzukommen ist, bleibt die Herausforderung bestehen, sie so aufzubereiten, dass sie auch im Nachfolgesystem nutzbar sind.
Das Defizit dieser Bindung mag bei Lösungen wie SAP Business By Design noch verkraftbar sein, weil eine Entscheidung für diese Systeme ohnehin strategischen Charakter hat und in der Regel auf eine langfristige Bindung ausgelegt ist. Je mehr solche Abhängigkeiten aber entstehen, desto mehr beschränkt sich die Handlungsfähigkeit bei IT-Entscheidungen. Der Preis für weniger eigenen Aufwand für die IT kann also Abhängigkeit von Anbietern sein.
Die wichtigsten Anforderungen für eine SaaS-Lösung sind damit klar: Sie muss ein möglichst hohes Maß an Offenheit gewähren und sollte so gut wie möglich Standards unterstützen. Dazu zählen Schnittstellen wie SPML, spezifische Standards für den Austausch von Informationen, wie es sie in vielen Branchen gibt, und auch die Unterstützung von Webservices, die flexiblen Zugriff auf die Informationen und eine Integration mit anderen Applikationen ermöglichen.
Qualität entscheidet mit
Der Preis einer SaaS-Lösung allein ist keineswegs entscheidend. Wer sich mit einer Servicelösung zu sehr bindet, die Flexibilität im Business verliert oder rechtliche Anforderungen – etwa an die Archivierung von geschäftlich relevanten E-Mails – nicht erfüllen kann, für den ist der SaaS-Ansatz nur wenig wert. Diese Messlatte sollte ein Unternehmen in jedem Fall anlegen und die Faktoren bei der Entscheidung für eine Lösung im Bereich SaaS einbeziehen.
Das heißt keineswegs gleich, dass SaaS schlecht ist. Richtig gemacht – also mit einem professionellen Betrieb und definierten Schnittstellen – ist das Konzept ausgesprochen interessant. Es bietet sich gerade für kleine und mittlere Unternehmen an, da es für diese Zielgruppe oft günstiger ist, in jedem Fall aber kalkulierbarer bleibt, als der eigene Betrieb. Auch für Softwarehersteller ist SaaS ein Markt, weil er die Hürden für den Kauf reduziert. Statt einer großen Investitionsentscheidung geht es um überschaubare Größen mit monatlichen Beträgen und festen Laufzeiten. SaaS nach einer einfachen Sammlung von Pro und Kontra zu klassifizieren wäre also zu wenig, es geht darum, Software as a Service richtig einzusetzen.
Praktische Umsatzquelle
Übers Web angebotene Software hilft nicht nur dem Konsumenten Aufwand und damit Kosten sparen. Paradoxerweise eröffnet sie auf Anbieterseite neue Umsatzmöglichkeiten. Gerade kleinere Softwareanbieter können ihre Applikationen sinnvoll nach einem Mietmodell übers Web anbieten, besonders wenn Sie die Vertriebskanäle anderer nutzen.
Ein Beispiel dafür ist die Open-Source-Groupware Open-Xchange [5], die 1&1 als Hosted Groupware (Abbildung 2) auf Monatsmietbasis vermarktet [6]. Die extra für diesen Zweck entwickelte “OX Hosting Edition” integriert sich in die Architektur des Hosters, hängt sich also an dessen Authentifizierung, Provisionierung, das Billing und an die E-Mail-Infrastruktur.

Abbildung 2: Der Mail-Xchange-Kalender von 1&1 basiert auf der Lösung von Open-Xchange und erspart dem Kunden die Pflege eines eigenen Groupwareservers.
Die überschaubar große Groupware-Firma nutzt so die Marktmacht des Hosters, dieser wiederum kann ein hochwertiges Produkt jenseits des ziemlich ausgelutschten Webhosting anbieten. Der Kunde – nicht zuletzt – braucht sich keinen Groupwareserver aufzustellen und nicht für dessen Software zu sorgen.
Für den (Open-Source-)Programmierer bleibt die Schwierigkeit, seine Webapplikation auf die Gegebenheiten der Plattform anzupassen. Dazu stellt sich ihm die Frage, wie er Abhängigkeiten zu der dort laufenden Software auflösen kann und wie sein Kunde Updates gefahrlos einspielt. Gut wären einheitliche Integrationsschnittstellen und ein genormtes Paketformat. Auf diesem SaaS-Gebiet versucht sich die Plesk- und Virtuozzo-Firma SWsoft gerade Meriten zu verdienen. Das Projekt heißt Open Fusion [7], das offene Paketformat Application Packaging Standard (APS).
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Erklärungsversuche |
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Akronyme wie SaaS gehören zum täglichen Brot der IT-Profis. Auf der IT-Fachmesse Systems hatte SaaS einen eigenen Themenpavillon. Das Linux-Magazin hat sich dort nach möglichen Definitionen erkundigt. Stephan Burri ist verantwortlich für Business Development beim Econbiz Konsortium [8]. Econbiz ist eine Business-Software für SaaS-Lösungen und das Konsortium besteht aus der Technology AG, der Datura Informatik und Organisation AG und IBM. Burris Definition lautet aus dem Stegreif: “SaaS bezeichnet eine Software und deren Wartung, vornehmlich eine betriebswirtschaftliche Software, die gegen monatliche Miete genutzt wird.” Dieter Grohmann ist Geschäftsführer der Firma Akwiso [9], die die gleichnamige Software vertreibt. Akwiso stellt eine Web-basierte Marketing- und Vertriebsplattform dar, mit der die Nutzer online Kampagnen und Kontakte pflegen. Neben der entscheidenden Eigenschaft, dass bei SaaS der Kunde die Software mietet, statt eine Nutzungslizenz für sie zu erwerben, steht laut Grohmann der Aspekt des Onlineprodukts im Vordergrund. Software as a Service bedeute somit erstens, dass man die Software von außerhalb anmietet, und zweitens, dass man sie online, also weltweit nutzen kann. Grohmann zeigt aber auch Verständnis für Verständnisprobleme. “SaaS steht erst am Anfang”, sagte er, “an der Kommunikation ist noch einiges zu tun.” Konkreter wird Pim van der Poel, der bei der kalifornischen Firma Scansafe [10] Geschäftsführer für Deutschland ist. “Der Kunde braucht weder Know-how noch Hardware noch Software bei sich in der Firma oder auf dem Desktop. Das alles ist bei SaaS ausgelagert. Wenn wir Software as a Service anbieten, stellen wir dem Kunden nur den Nutzen der Software zur Verfügung”, erläutert er. Scansafe hält das Paket “Sauberes Internet” parat. Scansafe ist dann dafür zuständig, zwischen Internet und Intranet einer Kundenfirma Vorrichtungen zu schalten, die Malware abfängt und URLs filtert, die aber genauso den Datenstrom kontrolliert und für hohe Geschwindigkeit der Datenübertragung sorgt. Es stellt sich also im Grunde so dar, dass der Kunde bei SaaS eine bestimmte Funktion – einen bestimmten Nutzen – mietet, die anbietende Firma sorgt mit auswärtiger Hard- und Software für die Verfügbarkeit. Während SaaS-Anbieter offensichtlich recht genau wissen, was sie verkaufen, ließ sich nur jenseits des SaaS-Pavillons auf der Systems evaluieren, ob auch andere mit dem Begriff etwas anfangen können. Der Consultant eines Anbieters konventioneller Warenwirtschaftssysteme möchte nicht namentlich genannt werden. Er überlegt kurz und sagt dann: “Jemandem wird eine Software zur Verfügung gestellt. Von außerhalb”, ergänzt er, “sie läuft nicht auf den eigenen Maschinen.” Er weiß auch: “Im Prinzip muss man nur für die Nutzung bezahlen.” Und: “Microsoft und SAP boosten das ziemlich”, findet der Mann schließlich. “Aber eigentlich gibt es das schon seit zehn Jahren. Nur der Begriff ist neu.” |
Groß sucht Größer
Neben den kleinen Software-Anbietern sind auch größere nicht abgeneigt, die Vertriebskanäle noch größerer Unternehmen zu nutzen. Der Linux-Spezialist Red Hat hat für sein Enterprise-Linux nebst Dienstleistungen und Software-Applikationen ebenfalls den Mietmarkt entdeckt. Onlinehändler Amazon bewirbt das Angebot auf seinen Webseiten und spielt den Hoster für die Applikationen und Webservices.
Mit der Sparte Software as a Service (Abbildung 3) will Amazon Kunden gewinnen, die Rechnerkapazitäten auslagern und kurzfristig mieten wollen. Dem Modell mit dem sperrigen Namen Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) haftet noch Betastatus an [11].

Abbildung 3: Webservices bei Amazon – Red Hat will ebenfalls mitmachen und sein Enterprise Linux nebst Applikationen bei dem Onlinehändler anbieten
Unter der Bezeichnung “Red Hat on Amazon EC 2” gibt es neben Rechnerkapazität auch die Produkte und Dienstleistungen rund um Red Hat Enterprise Linux (RHEL) inklusive Virtualisierungsfunktionen, Red Hat Network Management Service sowie mittlerweile mehr als 3000 auf RHEL zertifizierte Applikationen. Nach aktuellem Stand kommt das JBoss-Angebot noch hinzu, womit auch der JBoss Application Server und die JBoss Enterprise Middleware Suite auf dem Mietmarkt wären. Dass Amazon in die Rolle des Hoster schlüpft, hat mit SaaS aber offenbar weniger zu tun. Adam Selipsky, bei Amazon Vizepräsident für Produktmanagement und Developer Relations: “Unser Angebot hilft Kunden bei der Vermeidung schwerer Lasten, die durch Anschaffung, Installation und Wartung einer eigenen Infrastruktur entstehen, denn sie zahlen lediglich für die tatsächlich in Anspruch genommene Nutzung.”
Erhebliches Potenzial
Derzeit ist Red Hat Enterprise Linux auf Amazon EC2 als private Betaversion eingestellt, soll es aber bis Ende des Jahres noch aus der Testphase herausschaffen. Und dann will Red Hat sich weitere Hoster für sein SaaS-Geschäft suchen. Red-Hat-Deutschland-Geschäftsführer Werner Knoblich: “Der Markt für Software as a Service ist in Deutschland noch ganz am Anfang. Wir sehen hier erhebliches Potenzial und gehen davon aus, dass Amazon diesen Service bald auch in Europa anbieten wird.” (uba)
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Infos |
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[1] Salesforce.com: [http://www.salesforce.com] [2] Fischer International: [http://www.fischerinternational.com] [3] Sxip: [http://www.sxip.com] [4] SPML-Definition: [http://www.oasis-open.org/specs/index.php#spmlv2.0] [5] Open-Xchange: [http://www.open-xchange.com] [6] 1&1 Mail-Xchange: [http://www.1und1.de/index.php?&srcArea=ln&switchsite=mail&targetpage=MailOverview] [7] Open Fusion: [http://www.swsoft.com/de/openfusion/] [8] Econbiz Konsortium: [http://www.econbiz.net/] [9] Akwiso: [http://www.akwiso.de] [10] Scansafe: [http://www.scansafe.com/] [11] Amazon EC2: [http://www.amazon.com/gp/browse.html?node=201590011] |
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Der Autor |
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Martin Kuppinger ist Analyst, Journalist und Berater. Sein Tätigkeitsfeld umfasst Systemmanagement, Netzwerke und Identity Management, wofür er mit Kuppinger Cole + Partner ein Analystenunternehmen aufgebaut hat. Weitere Informationen finden sich unter Kuppinger.de. |






