Linux Mobile Foundation bekommt Zuwachs

Die Firmen Montavista und Broadcom sind der Limo (Linux Mobile) Foundation beigetreten. Das Industriekonsortium macht sich für den Einsatz von Linux auf Mobiltelefonen stark.

Die Limo-Initiative wurde Anfang des Jahres 2007 von den Unternehmen Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic Mobile Communications, Samsung Electronics und Vodafone ins Leben gerufen. Die Stiftung arbeitet an einer standardisierten Linux-Plattform für Mobiltelefone mit offenen Programmierschnittstellen, die für die Einbindung von Open-Source-Software geeignet sind.

Der Embedded-Spezialist Montavista möchte das Know-How aus der Entwicklung seines Handy-Betriebssystems Mobilinux einbringen, dass nach Angaben des Herstellers auf rund 35 Millionen Geräten im Einsatz ist.

Auch der Chiplieferant Broadcom möchte in Zukunft in den Arbeitsgruppen der Limo Foundation mitwirken. Die Halbleiterfirma möchte nach eignen Angaben eine Linux-Plattform rund um ihre Prozessoren BCM2153 und BCM2820 aufbauen.

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