Weltweite PC-Verkäufe steigen um 12 Prozent

Der US-Marktforscher IDC bestätigt dem weltweiten PC-Markt für das zweite Quartal 2007 ein Wachstum um 12,5 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal.

In absoluten Verkaufszahlen entspricht das 58,8 Millionen Geräten. Spitzenreiter unter den PC-Herstellern ist weltweit betrachtet Hewlett-Packard, gefolgt von Dell, Lenovo, Acer und Toshiba. Acer hat mit einem Plus von 55 Prozent die größte Steigerung bei den Verkäufen geschafft und ist in keiner Region unter einem Wachstum von 30 Prozent geblieben.

Der asiatische Markt – ohne Japan – hat am Wachstum den größten Anteil mit über 20 Prozent. Europa, das mit dem mittlerer Osten und Afrika zur Region EMEA zusammengefasst ist, verbucht laut den Analysten ein solides zweistelliges Wachstum. Den europäischen Markt haben maßgeblich die Umstellung auf mobile Geräte und der Austausch alter Rechner bestimmt. Konsumenten und Firmen zeigten sich laut IDC gleichermaßen angetan von günstigeren Preisen und neuen Geräten, heißt es auf Europa bezogen.

In den USA ist der PC-Markt im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2006 um 7,5 Prozent gewachsen. Auch in den Vereinigten Staaten sind mobile Rechner am Umsatzwachstum beteiligt. Dell bleibt trotz sinkender Verkaufszahlen laut IDC in den USA der Spitzenreiter gefolgt von HP.

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