Auf seiner Build-Konferenz kündigte Microsoft neue Azure-Dienste für MySQL- und PostgreSQL-Datenbanken an. Bislang mussten Entwickler dafür eigene VMs aufsetzen und pflegen.
Die Build-Konferenz findet zurzeit in Seattle statt. Die angekündigten neuen Dienste sollen es Admins ermöglichen, ihre MySQL– und PostgreSQL-Datenbanken in Azure zu betreiben, ohne sich selbst groß darum kümmern zu müssen. Azure stelle die Hochverfügbarkeit der Daten sicher, kümmere sich um Updates, Skalierung und Wiederherstellung.
Azure Database for PostgreSQL und Azure Database for MySQL, so heißen die Dienste, befinden sich derzeit noch in einer Preview-Phase, wobei Microsoft nur Basic- und Standard-Support liefert. Die neuen Dienste stehen laut Techcrunch in 11 Regionen in den USA, in Europa und Asien zur Verfügung. Azure unterstützt die PostgreSQL-Versionen 9.5 und 9.6, zu den MySQL-Versionen gibt es keine Angabe.





