OpenStack 13 : Bessere Skalierbarkeit

Dashboard im überarbeitetetn Look. Quelle: OpenStack Foundation

Mit OpenStack 13 alias Mitaka will sich die freie Software für Cloud-Anwendungen bei der Handhabung und der Skalierbarkeit verbessert haben.

Die OpenStack-Community kann mit Beiträgen von rund 2300 Entwicklern, Bedienern und Nutzern aus 293 Organisationen auf eine stattliche Beteiligung zählen. Da der Core von OpenStack inzwischen als stabil gilt, hat sich der Fokus der Entwicklung auf das Feintuning bei der Bedienung und der Skalierbarkeit verlagert.

In diesem Sinn soll die Konfiguration von OpenStack Compute (Nova) durch zusätzliche Standardvorgaben einfacher geworden sein. Das Identity-Modul Keystone sei nun in einem Schritt bedienbar, zuvor seien für die Konfiguration der Identity-Management-Funktionen für das Cloud-Netzwerk mehrere Schritte nötig gewesen, heißt es.

Dashboard im überarbeitetetn Look. Quelle: OpenStack Foundation

Dashboard im überarbeitetetn Look. Quelle: OpenStack Foundation

OpenStack Mitaka habe auch zahlreiche Weiterentwicklungen bei der Skalierbarkeit erfahren, etwa durch die überarbeitete Convergence Engine, die nun höhere Lasten und komplexere Aktionen für die horizontale Skalierung verarbeiten kann. Auch bei stateless operations sollen sich die Verbesserungen positiv auswirken.

Die Entwickler berichten zudem von Fortschritten bei Cells v2, mit der die horizontale Skalierung von OpenStack-Clouds unterstützt wird.

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