Mit der neuen Version Fedora 21 liegt nun das erste Release vor, dass von der Initiative Fedora.next beeinflusst ist, die sich mehr Modularität und Flexibilität auf die Fahnen geschrieben hat.
Als unmittelbare Folge der Asurichtung an Fedora.next liegt das neue Release nun in drei Geschmacksrichtungen vor: Fedora 21 Cloud, Fedora 21 Server und Fedora 21 Workstation. Alle drei Spielareten dora 21 Cloudfußen auf demselben Grundbestand an Paketen, darunter der Kernel, systemd, RPM, yum und Anaconda.
Fedora 21 Cloud enthält Images für Cloud Environments wie OpenStack oder Amazon Machine Images (AMIs) für die Verwendung mit Amazon Web Services (AWS), außerdem ein Basis-Image für Ferdora-Container. Zur Platzeinsparung enthält der Kernel nur eine Minimalausstattung von Modulen, damit ist das Release etwa 25 Prozent kleiner als Vorgänger.
Fedora 21 Server versteht sich als flexible Grundlage für Server wie Fileserver, Dantenbankserver und selbst Platform-as-a-Service (PaaS) Deployments. Zu seinen neuen Features gehören ein Rolekit, dass bei der Installation und Konfiguration von Serverrollen hilft, ein Web-basiertes, auch remote Nutzbares User-Interface namens Cockpit und Open LMI, ein Framework für maschinenübergreifendes Scripting, Event Monitoring und die Abfrage von Fähigkeiten.
Fedora 21 Workstation ist für den kalssischen Desktoprechner gedacht. Es enthält den neuen Displayserver Wayland, einen verbesserten Software Installer und einem neuen DevAssistant, der bei der Installation von Programmiersprachen und IDEs hilft.





