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Snapshot
Mike Schilli vollzieht in seinen Videos den Snapshot der Printausgabe nach.
Jedes mit dem Handy geschossene Foto speichert den Ort der Aufnahme in seinen Exif-Daten. Ein Go-Programm findet in der Fotosammlung von Mike Schilli weitere Bilder im Umkreis von wenigen Metern.
Das Tool Mitmproxy hilft Webentwicklern bei der Fehlersuche.
Der Scraper Colly hilft in der Programmiersprache Go beim Datenmopsen vom Web. Mit einigen praktischen Beispielen illustriert Mike Schilli die Fähigkeiten des leistungsfähigen Tools.
Statt nacheinander immer die gleichen Bildverarbeitungsschritte in Gimp abzuarbeiten, lässt Mike Schilli diese Aufgabe ein Python-Skript über einen handgeschriebenen Menü-Eintrag erledigen. Im Video erläutert er den Weg dorthin.
Mein Porträtfoto am Ende des letzten Snapshots war schon gut 15 Jahre alt. Neulich schoss ich deshalb ein neues. Dabei kam mir die Idee, Go auf Tauglichkeit zur Bildverarbeitung abzuklopfen. Es galt, aus dem Foto einen Schattenriss der abgebildeten Person zu generieren.
Eifrige Leser des Programmier-Snapshots haben über die vergangenen Jahre sicher genug Tipps gesammelt, um selbst einen Algorithmus zum Lösen eines mathematischen Puzzles zu entwerfen. Aus allen Einsendungen belohnen diejenige, die das Problem am schnellsten vollständig löst.
Damit der User bei länger dauernden Aktionen nicht die Geduld verliert, zeigen Desktop-Applikationen, Webseiten und sogar Kommandozeilen-Tools kleine Fortschrittsbalken an. Mike Schilli zeigt mehrere Programmieransätze für handgeschriebene Tools.
In der Sprache Go kommunizieren gleichzeitig laufende Programmteile beinahe spielerisch über so genannte Channels. Mike Schilli demonstriert das am Beispiel einer flinken Parallelisierung von Webzugriffen.
Auch Liebhaber der Kommandozeile wissen ein klassisches Terminal-UI zu schätzen. Mike Schilli zeigt die Entwicklung am Beispiel eines Go-Programms, das dynamisch Netzwerkinterfaces und IPs anzeigt.
Kaum eine Informatikvorlesung über Graphentheorie kommt am Thema „Königsberger Brückenproblem“ vorbei. Mike Schilli rückt dem Brückengeflecht mit Graphen, Axiomen und Algorithmen zu Leibe.
Das private Foto-Archiv auf dem Rechner wächst stetig, ohne jemals wieder Beachtung zu finden. Mike Schilli rückt dem undurchdringlichen Wildwuchs mit dem Electron-Framework und einer selbst erdachten Applikation zum Ausmustern schlechter Aufnahmen zu Leibe.
Um Dateien schnell in tief verästelten Hierarchien nach Metadaten zu sortieren, legt ein Go-Programm einen Index in einer SQLite-Datenbank an. Mike Schilli modelt das Projekt Codesearch für eigene Zwecke um.
Nicht nur Facebook, sondern auch jeder Linux-Nutzer kann, dank freier Libraries, Gesichter aus Fotos extrahieren und realen Personen zuordnen. Mike Schilli zeigt, wie das geht.
Das fast zweitausend Jahre alte Geduldsspiel „Chinesische Ringe“ landete bei Mike Schilli. Statt nur mit Ringen zu klimpern, versucht er sich an einer Lösung mit logischen Operatoren.













