Mit einer Woche Verspätung auf den ursprünglichen Fahrplan haben die KDE-Entwickler heute Version 4.5 der KDE Software Compilation zum Download freigegeben.
Webkit
Die dritte Alpha von Ubuntu 10.10 ist da. Das kündete der deutsche Canonical-Mitarbeiter Martin Pitt heute auf der Announce-Liste des Ubuntu-Projekts an.
Rekonq, ein Webkit-basierter Browser für KDE 4, ist in der stabilen Version 0.5 verfügbar .
Die auf KHTML beruhende Browser-Engine Webkit wurde von Nokia bislang innerhalb der Qt-Entwicklung vorangetrieben. Nun sollen separate Releases für mehr Tempo sorgen.
Milax, eine Live-Distribution von Open Solaris, ist in Version 0.5 mit neuer Software verfügbar .
Gnome 2.28 bietet einige neue Features wie auch Verbesserungen bekannter Funktionen und Komponenten. So nutzt der Gnome-Browser Epiphany beispielsweise nun endlich das schlanke Webkit, das unter anderem auch Googles Chrome so schnell macht.
Vincent Untz hat auf der Gnome-Entwicklerliste die neue Gnome-Version 2.27.92 als ersten Release Candidate von Gnome 2.28 angekündigt.
Das Javascript-Toolkit Dojo ist in Version 1.3.0 verfügbar, die unter anderem die Eignung für Microsofts Internet Explorer 8, Chrome und Safari verbessert.
Der Evolution-Maintainer Srinivasa Ragavan hat in seinem Blog erste Informationen und Screenshots zum neuen Evolution-Frontend Anjal veröffentlicht.
Google hat Version 2.0.156.1 des hauseigenen Browsers veröffentlicht. Sie aktualisiert Webkit und bereitet den kompletten Support für Linux und Mac vor.
Der französische Linux-Distributor Mandriva hat seine gleichnamige Linux-Ausgabe in Version 2009.0 veröffentlicht
Wer bisher aus Angst um seine privaten Daten auf den Download von Googles Browser Chrome verzichtet hat, für den gibt es nun eine Alternative: Iron. Der Browser basiert auf der Code-Basis von Chrome.
Fünf neue Module haben den Sprung in das nächste Gnome-Release geschafft. Zu den großen Verlierern gehört vorerst Webkit. Es soll aber mit Version 2.26 den Weg in den Gnome-Desktop finden.
Für KDE 4.0 mussten die Entwickler einiges an Kritik einstecken. Sie verwiesen dann auf KDE 4.1 - zurecht, wie sich nun zeigt. Die neue Version wirkt stabiler und ausgereifter.
Die Browser-Engine Webkit steigt auf einen neuen Javascript-Interpreter namens Squirrelfish um. Das Projekt verspricht vor allem einen Gewinn an Geschwindigkeit.


