Der Suchmaschinenkonzern Google hat seinen Open-Source-basierten Webbrowser Chrome in Version 10 veröffentlicht.
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In der Nacht zum Donnerstag veröffentlicht Mozilla den Release Candidate für Firefox 4, zwei bis drei Wochen später soll die fertige Version des Webbrowsers folgen. Im Gespräch mit der Redaktion stellte Mozillas Firefox-Chef Mike Beltzner Features und weitere Pläne vor.
Am 2. und 3. Juni findet in Bad Soden die erste Konferenz zum Open-Source-CMS Contao statt.
Strato hat bei der Cebit den Startschuss für ein Ein-Euro-Schnupperangebot für die Nutzung seines Online-Speichers Hidrive gestartet.
Version 4 des in Europa verbreitetsten Browsers Mozilla Firefox steht vor der Tür. Dieser Artikel beschreibt, was der Anwender beim Umstieg auf die neue Version tatsächlich gewinnt.
Andrei Alexandrescu, einer der renommiertesten C++-Programmierer, war maßgeblich an Design und Implementierung der Programmiersprache D beteiligt. In seinem über 400-seitigen, englischsprachigen Buch "The D Programming Language" gibt er eine fundierte Einführung ins Thema.
Monkey HTTP Daemon, ein freier Webserver für Linux, ist in Version 0.13 mit neuen Features erhältlich.
Der schlanke Webserver Nginx aus russischer Produktion gewinnt ständig Marktanteile gegenüber Apache. Jeremy Garcia gibt im ADMIN 02/2010 eine Einführung in seine Konfiguration.
Der in Java geschriebene HTML-Parser Jsoup kann nun schneller Objekte im Dokumentenbaum finden.
MySQL ist die Standard-Lösung für freie relationale Datenbank-Systeme im Web-Bereich. In den letzten Jahren ist durch neue Forks, weitere Storage-Engines und gepatchten Versionen das Feld deutlich unübersichtlicher geworden. Höchste Zeit für einen Überblick, findet Caspar Clemens Mierau im...
Die holländischen Studenten Danny Groenewegen und Pieter Lange schrieben für ihre Master-Arbeit den "Extended DNSSec Validator", mit dem Firefox-Nutzer der Idee nach die Identität besuchter Webseiten überprüfen.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat ein neues deutsch-österreichisches Büro in Berlin eröffnet.
Im Reigen der Betaversionen für den kommenden Firefox-Browser macht Nummer 11 den Versuch, den Nutzer mit der Do-Not-Track-Funktion vor unerwünschter Auswertung des Surfverhaltens zu schützen.




