Wer seine Unternehmensdaten wirksam schützen will, muss neben der Technik auch wehrhafte Verteidiger vorhalten. Denn ist der Schaden erst passiert, kann oft nur noch das Gesetz weiterhelfen.
Unternehmen
Immer wieder zieht es auch Unternehmen auf den Linuxtag, die ihre Open-Source-Ansätze vorstellen, so etwa das Berliner Unternehmen Immobilienscout 24. Das stellt hier sein selbst entwickeltes Deployment-Tool Yadt vor.
Das Konsortium Linux Foundation vermeldet neue Mitglieder, darunter das Unternehmen Owncloud.
Die NASA will ihre Laptops an Bord der ISS auf Linux umstellen, einen Linux-Roboter ins All bringen - und Linus Torvalds arbeitet angeblich an einer Iron-Man-Variante. Das berichtet zumindest der Blogger Steven J. Vaughan-Nichols.
Die Firma Intel hat unter den eigenen Mitarbeitern einen Kandidaten für die Nachfolge von Paul Otellini ausfindig gemacht.
Vom 22. bis 25. Mai geht in Berlin der 19. Linuxtag über die Bühne. Erstmals wird die traditionelle Konferenzmesse am 22. und 23. Mai vom Open-IT Summit ergänzt, der besonders Business-Anwender von Open Source ansprechen möchte.
Die Unternehmen Monty Program AB und SkySQL, spezialisiert auf Open-Source-Datenbanken, fusionieren.
IBM will seine Kunden nach eigenen Angaben nicht in einer proprietären Cloud-Umgebung einsperren und setzt deshalb auf Open-Source-Software - unter anderem auf OpenStack.
Dell verkauft sein Ultrabook mit vorinstalliertem Ubuntu 12.04 LTS nun auch offiziell im deutschsprachigen Raum.
In einem Blog-Beitrag verrät Spieleentwickler Lars Doucet, wie gut sich die Linux-Version seines Titels Defender's Quest bislang über Steam verkauft hat.
Rackspace, bekannt für sein Engagement in Sachen Openstack, übernimmt den MongoDB-Anbieter Objectrocket.
Die Dreamlab Technologies AG, ein Schweizer Sicherheitsspezialist, steigt bei Kolab Systems ein, welche die freie Groupware-Lösung Kolab entwickelt.
In einer gemeinsamen Umfrage mit der Online-Stellenbörse Dice hat die Linux Foundation festgestellt, dass die Wirtschaft 2013 verstärkt Personal mit Linux-Know-how sucht.
Linux- und Windows-Desktops aus der eigenen Wolke verteilen und auch noch zentral verwalten – das ist kein Kinderspiel, und ansprechende Linux-Rezepte dafür sind rar. Auf der Karte der Bremer Linux-Küche Univention steht seit Kurzem auch eine Desktopvirtualisierung.
Ein Enterprise Service Bus als zentrale "Autobahn" für Daten und Dienste im Unternehmen kümmert sich um die Kommunikation, erledigt aber auch Orchestrierung, Message-Routing oder Event-Analyzing. Dieser Artikel stellt drei freie Produkte anhand einfacher Einsteigerszenarien vor.











