Das Tor Project hat seine Bilanz für das Jahr 2021 veröffentlicht. Wie in den Jahren zuvor bleiben US-Regierungsbehörden der größte Geldgeber des Anonymisierungsnetzwerks.
Tor
Zwei Sicherheitslücken im Tor-Browser machen den Einsatz im Linux-Live-System Tails zum Risiko.
Mit dem Live-System Tails gelangt man bequem und anonym über das Tor-Netzwerk ins Internet. Die jetzt veröffentlichte Version 5.0 aktualisiert zahlreiche Programme, basiert auf dem aktuellen Debian "Bullseye" und bringt erstmals Kleopatra mit.
Mozilla warnt vor Sicherheitslücken im Browser Firefox ESR und dem Mailclient Thunderbird. Auch der Tor Browser ist betroffen, weil er auf Thunderbird ESR aufbaut.
Mit dem Live-System Tails gelangt man ohne Konfiguration über das Tor-Netzwerk anonym ins Internet. Die aktualisierte Version Tails 4.25 enthält erstmals ein Backup-Werkzeug, lässt sich etwas bequemer von einem externen Datenträger starten und bringt die zentralen Programme auf den neuesten Stand.
Das Tor-Netzwerk zum anonymen Surfen wirbt mit einer Kampagne für die Errichtung von Bridges. Die Zahl dieser Bridges zur Umgeheung von Blockaden gehe immer weiter zurück, warnt das Tor-Projekt.
Der Tor Browser 11.0 ist die erste Ausgabe, die auf Firefox ESR 91 basiert. Unter anderem bringt der Browser für das anonyme Surfen auch ein wichtiges Update auf Tor 0.4.6.8 mit.
Patrick Schleizer, Maintainer des Whonix-Projekts, präsentierte am 11. September nach zwei Jahren Entwicklungszeit die neue Major Release 16. Die auf Sicherheit und Privatsphäre ausgerichtete Distribution erlaubt, ähnlich wie Tails, das sichere Surfen im Internet.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme und sichere Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Die neue Version Tails 4.22 aktualisiert den Browser und das E-Mail-Programm. Kleinere Änderungen gab es zudem beim Aufbau der Tor-Verbindung über Bridges.
Der zum anonymen Surfen gedachte Tor Browser schließt in Version 10.5.5 Sicherheitslücken und aktualisiert die eingesetzte Software.
Das Live-System Tails ermöglicht das anonyme Surfen im Internet über das Tor-Netzwerk. Den entsprechenden Verbindungsaufbau dorthin übernimmt in der neuen Version ein Tor Connection getaufter Assistent.
Das Projekt Arti innerhalb des Tor-Projekts hat sich vorgenommen, einen Rewrite von Tor in der Programmiersprache Rust vorzunehmen. Dank einer Finanzspritze könne das Arti-Projekt nun starten, teilen die Tor-Macher mit.
Mit Tails 4.16 bringen die Entwickler des Live-Systems zum anonymen Surfen unter anderem die Software auf den neuesten Stand. Durch die Aktualisierungen werden auch mehrere kritische Sicherheitslücken geschlossen, kündigen die Macher an.Â
Über einen Tor-Modus kann der Anonymisierungsdienst direkt aus dem Brave-Browser genutzt werden. Wirklich anonym war das jedoch nicht.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk. Die neue Version Tails 4.15 setzt den Linux-Kernel 5.9.15 ein, der gegenüber seinem Vorgänger vor allem weitere Hardwarekomponenten unterstützt.


