Die Linux Foundation hat ein Projekt für Telekommunikationsunternehmen gegründet, das es dank einer offenen Plattform erleichtern soll, Produkte und Dienste auszuliefern.
SDN
HP hat eine neue Plattform für Anwendungen geschaffen, die im Software Defined Network gebraucht werden.
"Für unsere eigenen Netzwerke entwickelt, derzeit im Testbetrieb": Facebook hat einen Open-Source-Switch namens Wedge und mit FBOSS die passende Software fürs hauseigene Software Defined Networking vorgestellt.
Auf seiner Firmenveranstaltung Discover 2014 hat Hewlett-Packard etliche neue Produkte und Services angekündigt.
Oracle hat sich als Silver Member dem Open-Daylight-Projekt angeschlossen und will Open Daylight in Solaris 11.2 integrieren.
An den Grundlagen kommender SDN-Produkte arbeiten namhafte Unternehmen gemeinsam im Open-Source-Projekt Open Daylight. Im Februar 2014 erblickte dessen erste Code Release das Tageslicht.
Während Open Flow von Idealen und der Technik getrieben ist, zählt für Konzerne zuerst die Frage, wie sich Software Defined Networking monetarisieren lässt. Vor allem VMware, aber auch Midokura, Cisco und IBM bringen eigene Ansätze als Konkurrenz zu Open Flow.
Dank Mininet konstruiert Philip Wette seine SDN-Topologien zunächst im Sandkasten, bevor er sie auf eine ziemlich erwachsene Rechnerfarm loslässt. Namespaces im Kernel machen es möglich.




