Henne Vogelsang, Opensuse-Entwickler bei Novell, ruft am Sonntag, 20. Februar, Freiwillige zur gemeinschaftlichen Bugzilla-Pflege auf.
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Die erste Version des Community-Nachfolgers von Mandriva steht als Grundlage für interessierte Mitarbeiter bereit.
Der Derivatives Front Desk von Debian will die Verbindung zu den Derivaten der Linux-Distribution stärken und lädt ein, sich an einem Zensus im Sinne einer regelmäßigen Zählung zu beteiligen.
Der jetzt veröffentlichte Release Candidate 10 soll endlich Open Office 3.3 werden, heißt es aus den Reihen des Projekts.
Die Entwickler der Desktopumgebung Gnome bieten auf einer neuen Website erste Eindrücke der kommenden Version 3 und beschreiben deren Features.
Die Thomas Krenn AG hat dem freien Flugsimulationsprojekt Flightgear nach eigenen Angaben eine Workstation mit zwei Intel-Xeons und vier Geforce-GTX-Grafikkarten aus eigenem Haus gespendet.
2009 hat das Gnome-Projekt 40.280 Bugreports bearbeitet. Als finanziellen Erfolg wertet die Gnome-Foundation die freien Spenden, die sich auf 30.000 US-Dollar mehr als vervierfacht haben. Das alles steht im nun veröffentlichten Gnome-Jahresbericht 2009.
Das von Google geschasste Wave-Projekt hat sich als Apache-Projekt beworben und jetzt offiziell den Incubator-Status zuerkannt bekommen.
Dem Projekt Hudson rund um die gleichnamige Continuous-Integration-Lösung droht möglicherweise ein Fork. Gründe dafür sind ein abrupter Umzug des Projekts auf der von Oracle vorgehaltenen Hostingsite Java.net und die Unzufriedenheit mit diesem Entwicklerportal an sich.
Die Deutsche Messe und der Verlag Linux New Media rufen freie Projekte auf, sich um einen freien Standplatz auf der Cebit Open Source 2011 zu bewerben. Um den Communities für die Organisation etwas mehr Zeit zu geben, wird die Bewerbungsfrist nun bis zum 12. Dezember verlängert.
Eine Reihe Firmen und Forschungseinrichtungen haben sich zu dem EU-finanzierten Projekt "Trustworthy Cloud" (Tcloud) zusammengeschlossen, das in den nächsten drei Jahren an der Sicherheit von Cloud-Infrastrukturen arbeiten will.
Red Hat hat für sein gesponsertes Community-Linux eine neue Programm-Managerin eingestellt. Außerdem heißt Fedoras Release-Manager jetzt Dennis Gilmore statt Jesse Keating.
Beim Fedora-Projekt stehen turnusmäßig Wahlen bei verschiedenen Gremien an.
Novell und Opensuse seien kein ungleiches Paar, behauptet Gerald Pfeifer, Director Product Management bei Novell.
Das EU-geförderte Wissensmanagement-Projekt Kiwi hat sich nach zweieinhalb Jahren die erste Major-Release erabeitet.





