Die freie Büro-Software OpenOffice ist in bestem Zustand – mit solchen Aussagen reagieren Projektmitarbeiter auf die Kritik von Novell-Mitarbeiter Michael Meeks. Besorgt zeigt sich die Linux Foundation. Eines wollen alle: Mehr.
OpenOffice
Der freie Composition- und Fenstermanager Compiz leidet unter Personalmangel und schlechter Organisation; so zumindest sieht dies der Entwickler Kristian Lyngstol.
Der bei Novell beschäftigte Entwickler Michael Meeks sieht das Open-Office-Projekt zunehmend in eine Schieflage geraten. Es fehle an Entwicklern, der Code sei schlecht gepflegt und Firmen wie Sun seien auf dem Rückzug.
Textverarbeitungsdateien, Tabellenblätter, Präsentationen und Zeichnungen: Liegen sie im Open-Document-Format vor, lassen sie sich mit Open Office digital signieren.
Das Project Renaissance denkt offenbar über eine Generalüberholung der grafischen Oberfläche von Open Office nach. Das Projekt soll dadurch auch die Interaktion der Anwender mit der freien Bürosuite überarbeiten.
Das Open-Office-Projekt hat bei seiner Entwicklerkonferenz in Peking den erfolgreichen Start der neuen Ausgabe feiern können: Zehn Millionen Nutzer haben das Büropaket heruntergeladen.
Die Open-Office-Entwickler haben der älteren Version 2.4 des freien Büropakets mit dem Update auf 2.4.2 diverse Fehler ausgetrieben und einige Verbesserungen angedeihen lassen.
Die auf der Messe Systems vertretenen freien Software-Projekte haben kurzfristig eine eigene Vortragsreihe auf die Beine gestellt. Florian Effenberger vom Open-Office-Projekt hat Linux-Magazin Online den Terminplan für Donnerstag, 23. und Freitag, 24. November, übermittelt.
Das Open-Office-Projekt distanziert sich von Download-Portalen, die die freie Bürosuite gegen Gebühr bereitstellen und persönliche Daten abfragen.
Das freie Büropaket Open Office 3.0 steht seit Montag offiziell zum Download. Linux-Magazin Online gibt in einer Bildergalerie Einblick in die Software.
Dieses Video demonstriert zwei Verbesserungen, die die Textverarbeitung Writer in Open Office 3.0 erfahren hat: Übersichtliche Notizen und stufenloses Zoomen.
Das Open-Office Projekt hat die nächste Etappe zur Version 3.0 seines freien Büropakets genommen und den Release Candidate 2 (RC 2) veröffentlicht.
In diesem Telefoninterview gibt Florian Effenberger vom Open-Office-Projekt Auskunft zum Release-Termin von Version 3.0. Das Projekt möchte das fertige Büropaket in den letzten Septembertagen veröffentlichen.
Das Open-Office-Projekt plant vor der Veröffentlichung des Büropakets in Version 3.0 einen zweiten Release Candidate ein.
Nach einigen Verzögerungen hat das Open-Office-Projekt nun den ersten - und vermutlich letzten - Release Candidate (RC1) für die neue Version Open Office 3.0 fertig.

