Deutsche Kommunen und Schweizer Behörden haben die Open-Source-Firmen Lanedo und Suse beauftragt, die Unterstützung für Microsofts OOXML-Format in Libre Office und Open Office zu verbessern.
OpenOffice
Team Openoffice.org, ein Verein rund um die Entwicklerszene von Open Office, hat unter dem aus juristischen Gründen gewählten Namen "White Label Office" einen Release Candidate veröffentlicht.
Michael Meeks, bei Novell angestellter Entwickler, hat die Codebasis von Libre Office und Open Office verglichen und sich dabei auf die enthaltenen C++-Dateien konzentriert.
Die österreichische Justiz hat seit 2008 mehrere Tausend Arbeitsplätze auf Open Office umgestellt. Der geschilderte Aufwand erscheint überschaubar, die gewonnenen Funktionen und das Userfeedback seien durchweg positiv.
Oracle hat die Apache-Foundation um die Aufnahme von Open Office gebeten, die Apache-Foundation hat zugesagt. Den finanziellen Support bekommt das Projekt in Zukunft in erster Linie von IBM.
Die Openoffice.org-Community hat der Document Foundation bei der Veröffentlichung des Open-Office-Forks Libre Office 3.3 den Vortritt gelassen und Open Office 3.3 erst zwei Tage später veröffentlicht.
Der jetzt veröffentlichte Release Candidate 10 soll endlich Open Office 3.3 werden, heißt es aus den Reihen des Projekts.
Martin Hollmichel, Release Manager bei Open Office und Senior Product Manager bei Oracle, hat eine Entrümpelung des Issuetrackers zum Wohle der Release-Abläufen der Software angekündigt.
Libre Office hat sich vom nun Oracle gehörenden Open Office abgespalten. Das stiftet noch ein wenig Verwirrung. "Tux liest" verrät, wo es aktuelle E-Books für die beiden freien Bürosuiten gibt.
Das vor vier Monaten gegründete Libre-Office-Projekt ist auf der Entwicklerkonferenz Fosdem im Februar mit einem Stand und technischen Vorträgen vertreten.
Mit Release 3.3 von "Oracle Open Office" stellt der neue Sun-Eigentümer kommerzielle Konnektoren und das passende Cloud-Produkt vor. Vom kostenlosen "Open Office" in der neuen Version 3.3 fehlt noch jede Spur.
Der von der neu gegründeten Document Foundation initiierte Open-Office-Fork Libre Office hat einen weitere Testversion veröffentlicht. Oracle dagegen wirbt für den Release Candidate von Open Office 3.3.
Seit der Gründung der Document Foundation mit dem zugehörigen Open-Office-Fork Libre Office gärt es zwischen Openoffice.org und den Mitgliedern der Stiftung, die oft parallel auch bei Open Office beteiligt sind. Nun haben rund 30 Open-Office-Aktive ihren Rückzug angekündigt.
Florian Effenberger hat aus der Debatte um die Konkurrenzsituation zwischen Openoffice.org und der Document Foundation Konsequenzen gezogen und seine Ämter beim Open-Office-Projekt niedergelegt. Update:
Offizielle Stellungnahmen fehlen, doch die Spatzen pfeifen es auf der Opensuse Conference von den Dächern: Open Office dürfte wohl relativ schnell aus den großen Linux-Distributionen verschwinden.



