Das Open-Office-Projekt verlängert den Call for Papers für den Wirtschafts- und Behördenkongress OOoKW in München bis 1. Oktober 2010.
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Das IBM-Team von Lotus Symphony arbeitet zurzeit mit viel Manpower an der Umstellung von Open Office 1.1 auf 3.1. Dabei haben die Entwickler zahlreiche Bugs korrigiert.
Mit einer riesigen Party inmitten der ungarischen Hauptstadt feierte gestern Abend die Open-Office-Community das zehnjährige Jubiläum ihrer Büro-Suite.
Seit gestern tagen in der ungarischen Hauptstadt Open-Office-Entwickler aus aller Welt. Zum Auftakt haben sich die Organisatoren einen ganz besonderen Austragungsort ausgesucht: das ungarische Parlament.
Wollmux, eine freie Open-Office-Erweiterung für Vorlagen, Formulare und Textbausteine, ist in Version 10.8 erhältlich.
Wer sich bis 27. August registriert, den lädt Ungarn als das Gastgeberland zur Konferenzeröffnung sogar in das Parlamentsgebäude ein.
In gut zwei Wochen, am 1. September, startet in Budapest die jährliche Open-Office-Konferenz. Dieses Jahr gibt es auch das zehnjährige Bestehen des Projekts zu feiern.
Das Open-Office-Projekt stellt die kommende Version 3.3 seiner freien Bürosuite als Beta zum Testen bereit.
Der italienische Hersteller Nomachine hat auf seiner Webseite erste Features des nächsten Releases 4.0 seiner Open-Source-basierten Terminalserver-Software bekanntgegeben. Darunter sind zahlreiche lange erwartete Features wie verbesserte Multimedia-Funktionen, Unterstützung für mobile Geräte,...
Kpresenter, die Präsentationskomponente der Koffice-Suite, soll schöner werden. Darum ruft das Projekt jetzt den Kpresenter Template Contest aus .
Der Open-Office-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung, der am 16 und 17. November im Rathaus in München stattfindet, hat den dortigen Hausherrn Oberbürgermeister Christian Ude als Schirmherr gewinnen können. Der Call for Papers läuft noch.
Im Rahmen seines GSoC-Projekts baut der Weißrusse Cyril Oblikov eine Mind-Mapping-Funktion für KOffice. Casper Boemann verbessert derweil die Anzeige von Schriften .
Durch die Gründung eines Vereins möchten die Schweizer OpenOffice-Nutzer sowie Vertreter aus der Informatik-Branche und der Open-Source-Szene die freie Bürosuite besser fördern .
Ubuntus Chefdesignerin Ivanka Majic kündigt eine eigens für Ubuntu entwickelten Schriftart an und ruft zum Testen auf. Nicht-Mitglieder müssen leider draußen bleiben.
Die Open-Office-Entwickler haben die Creative-Commons-Extension für ihr freies Büroanwendungspaket erweitert .



