Der Open-Office-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung, der am 16 und 17. November im Rathaus in München stattfindet, hat den dortigen Hausherrn Oberbürgermeister Christian Ude als Schirmherr gewinnen können. Der Call for Papers läuft noch.
“Die Stadt München setzt auf freie Software und offene Standards. Sie sind unverzichtbare Standards für unsere Informationstechnologie. Die freie Software OpenOffice.org ist in München flächendeckend im Einsatz. Als Schirmherr freue ich mich, den diesjährigen OpenOffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung in München begrüßen zu dürfen”, sprach sich Ude für den Einsatz freier Software aus.
Der Kongress selbst ist für Firmen und Behörden gedacht, die sich für Themen wie Migration und Einsatzmöglichkeiten der freien Büro-Suite interessieren. Bis zum 1. September sind für den Kongress noch Themenvorschläge erwünscht. Interessenten richten ihre Angebote an die Call-for-Papers-Seite des Kongresses. Die Veranstaltung selbst ist kostenpflichtig. Es gibt Tagestickets (Frühbucher: 125 Euro) und Zweitagestickets (Frühbucher: 268 Euro), eine Ticket-Webseite informiert zu Preisen und Rabatten.



