Rsync gleicht den Inhalt von fernen Files an den Stand auf der lokalen Maschine an. Der Clou dabei: Weicht das Derivat nur geringfügig vom Original ab, dann schont Rsync dank eines cleveren Verfahrens die Ressourcen und recycelt das vorhandene Datenmaterial.
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Passend zum Synchronisations-Schwerpunkt dieser Ausgabe outet sich Sysadmin-Charly als Traditionalist mit Rsync-feindlicher Homedirectory-Doublette. Doch mit Unison bleiben seine Daten konsistent.
Der gewissenhafte Admin möchte wissen, ob sich installierte Anwendungen mit dem Internet verbinden und Informationen über die Benutzer preisgeben. Am Beispiel der Google-Desktop-Suche für Linux zeigt dieser Artikel, wie man auch Closed-Source-Programmen auf die Schliche kommt.
Für rund 214 Millionen US-Dollar hat Hewlett-Packard den Thinclient-Spezialisten Neoware übernommen, der sich mit Clients auf Linux-Basis und Virtualisierungslösungen einen Namen gemacht hat.
Das Skolelinux-Projekt hat Version 3.0 (Codename Terra) seines Schul- und Bildungs-Linux freigegeben. Skolelinux läuft als Projekt von Debian und ist deswegen auch als Debian-Edu bekannt.
Die Community-Version der auf Red-Hat-Linux basierenden Endian-Firewall hat ein Update auf Version 2.1.2 erfahren, das Fehler beseitigt und Neuigkeiten mitbringt.
Der Paketfilter Genuscreen vom Sicherheitsanbieter Genua ist vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach Common Criteria auf der hohen Stufe EAL 4+ zertifiziert worden.
Die Entwickler der Authentifizierungsanwendung MIT-Kerberos haben drei Sicherheitslücken entdeckt und behoben. Die Schwachstellen sind als kritisch eingestuft worden, mittlerweile liegen Patches von den meisten Distributoren vor.
Cluster-Dateisysteme waren vor Jahren proprietär und kostspielig. Mittlerweile bietet schon der Standard-Linux-Kernel mit dem Global Filesystem 2 (GFS2) und Oracles Clusterfilesystem 2 (OCFS2) zwei solche Dateisysteme zu GPL-Konditionen. Dieser Artikel gibt eine Einführung in ihre Funktionsweise...
Innerhalb der nächsten 18 Monate will Sun Microsystems seinen Solaris-Cluster als Open High Availability Cluster unter einer Open-Source-Lizenz freigeben.
Eine hoch performante Sicherheitslösung auf Open-Source-Basis hat das amerikanische Unternehmen Npulse Networks angekündigt.
Sun Microsystems hat mit dem "Blade 6000 Modular System" eine neue Plattform vorgestellt, die durch flexible Konfiguration von Hardware und Betriebssystem punkten soll.
Für die soeben veröffentlichte Ausgabe 7.06 (Codename Kamikaze) des Linux-basierten freien Routerbetriebssystems OpenWRT haben die Entwickler unter anderem das Build-System komplett neu geschrieben.
Dieses Mal bohren sich die kritischen Bücherwürmer des Linux-Magazins in neue Zweitauflagen-Bücher über Netzwerksicherheit sowie über die Konfiguration des Proxy-Servers Squid.
Mit der Veröffentlichung der Samba-Version 3.0.25 schließen die Entwickler drei als kritisch eingestufte Lücken. Hinzu kommen eine Reihe neuer Funktionen und Verbesserungen.




