Ein in den Diagnose-Port von Michael Schillis Auto(s) gestöpselter Stecker sendet an das mitreisende Mobiltelefon per Bluetooth aktuelle Informationen wie Geschwindigkeit, Beschleunigung, Benzinverbrauch. Eine App und ein programmierbares API lesen die Daten aus und stellen sie ansprechend dar.
Mobiltelefon
Android erklimmt die nächste Versionsstufe. Das Betriebssystem erreicht Version 7.0, die den Codenamen "Nougat" trägt. Das bringt nicht nur einen VR-Modus mit, sondern verbessert den Compiler und bietet Vulkan-Support.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Infomationstechnik hat über seine Bürger-CERT-Plattform eine Alarmmeldung ausgegeben, die Nutzer zum Update ihrer Android-Geräte auffordert.
Facebook hat eine für den drahtlosen Zugang in entlegenen Gegenden der Welt eine Wireless-Access-Plattform entwicklet.
Sicherheitsexperten von Check Point Software haben einen rapiden Anstieg bei Android-Malware dokumentiert. Die Schadsoftware installiere demnach rund 50.000 betrügerische Apps am Tag und zeige unerwünschte Werbung an.
Die an Süßigkeiten orientierte Namensgebung für neue Android-Versionen ist Tradition. Die kommende Android-Version N wird Nougat heißen. Sie folgt auf Marshmallow.
Die mobile Version der Lernplattform Moodle hat nun auch Version 3.0 erreicht. Sie lässt sich für Android, I-OS und Windows Phone herunterladen.
Die Entwickler des Fairphone haben nun laut einem Blogeintrag von Kees Jongenburger offiziellen Zugriff auf den Quellcode des Fairphone 1 und können so länger Support leisten. Um das Leben noch weiter zu verlängern, prüfen sie Open-Source-Alternativen.
Eine neue Sicherheitslücke soll 95 Prozent aller Android-Geräte bedrohen, insgesamt rund 950 Millionen. Um sie auszunutzen, genügt es, eine MMS mit einer manipulierten Mediendatei zu verschicken.
Russland will eine Linux-basierte Alternative zu Android und I-OS, um die technologische Abhängigkeit vom Westen zu verringern. Dafür kooperieren die Russen mit Jolla.
Zwar stehe Cyanogenmod laut Bloomberg Business kurz vor dem Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde, doch werde Microsoft voraussichtlich nicht in das Projekt investieren.
Das Geschäft mit mobilen Datendiensten steigt 2015 in Deutschland auf 10,3 Milliarden Euro.
Eine BITKOM-Umfrage ergab, dass sich Smartphone-Nutzer in erster Linie mehr Durchhaltevermögen für ihren Akku wünschen.
Über so genannte Flash Sales will der spanische Anbieter Bq das weltweit erste Smartphone mit Ubuntu-Betriebssystem in den nächsten Tagen verlaufen. Kostenpunkt: 170 Euro.
Das Beratungsunternehmen Gartner hat untersucht, woher die mobilen Daten kommen, die Jahr für Jahr mit hohen zweistelligen Raten wachsen.







