Der Groupware-Hersteller Open-Xchange und der Bremer Linux-Distributor Univention haben auf der Messe Systems das Ergebnis einer Kooperation vorgestellt: Open-Xchange in Kombination mit dem Univention Corporate Server 2.1 (UCS).
Die neue Version des Groupware-Servers Open-Xchange ist erschienen.
Nicht jeder Empfänger, der sich plötzlich in einer Mailingliste wiederfindet, ist davon begeistert. Das haben auch die Macher von Open EMM erkannt und dafür gesorgt, dass sich Interessenten mit Hilfe von Formularen selbst an- und abmelden können.
Das Linux Magazin 08/2008 testete die Unified-Communication-Fähigkeiten von sechs kommerziellen Mailservern auf Linux-Basis. Nun haben die Hersteller neue Versionen veröffentlicht und neue Features in die Produkte eingebaut - teils überraschend, teils als Reaktion auf den Artikel.
Das zu Yahoo gehörende Unternehmen Zimbra hat eine weitere Testversion seines Mailclients Zimbra Desktop vorgestellt. Die dafür geltende Yahoo Public License ist dank einiger Änderungen nun Fedora-kompatibel.
Spamdyke, ein Drop-in-Spamfilter für den Mailserver Qmail, ist in Version 4.0.0 erschienen.
Im E-Mail-Client Thunderbird ist ein recht große Zahl Sicherheitslücken entdeckt worden. Abhilfe schafft im Moment nur das Abschalten von Javascript.
Während Firefox 3 mit Download-Rekorden prahlt, lässt die dritte Version von Thunderbird noch auf sich warten.
Die freie Software für E-Marketing OpenEMM ermöglicht E-Mail-Marketing mit Gestaltungs- und Statistik-Funktionen und ist seit der Major-Version 5.0 im August 2006 um ein Vielfaches gewachsen.
Die norwegische Firma Nnortux bietet auf Ihrer Webseite eine vollständig vorkonfigurierte, auf Centos basierende Linux-Server-Distribution mit Administrationsinterface zum Download an.
Das Projekt Simple Groupware hat Version 0.409 seiner webbasierten Groupware veröffentlicht. Zu den Neuerungen gehört ein eingebautes Wiki.
Dem vor zwei Wochen veröffentlichten Mozilla-Browser Firefox folgt nun der Mail Client. Thunderbird 2.0.0.14 schließt zwei Schlupflöcher für Remote-Angreifer.
Stark beanspruchte Dienste schreiben gigantisch Log-Informationen auf die Platte. Das ist nicht nur Storage-mäßig bedenklich, sondern führt auch Grep und die üblichen Statistiktools über ihre Grenzen. Den Syslog-Daemon mit einer Datenbank zu verheiraten könnte helfen. Gesagt, getan.
Mailinglisten-Software muss viel mehr leisten als nur das schnöde Verteilen von Mail. Die Spreu trennt sich vom Weizen, wenn es um komfortable Verwaltungsfunktionen für Admins und Anwender geht. Das Linux-Magazin untersucht fünf Programme und deckt ihre Unterschiede auf.
Post - vor dem Austausch mit Kollegen, Kunden und Freunden steht jedoch das Einrichten des Mailsystems durch einen kundigen Admin. Für eine Zertifizierung erwartet das LPI Kenntnisse in der Konfiguration und dem Betrieb von Mailservern.






