Das Programm des DFN-CERT-Workshops "Sicherheit in vernetzten Systemen" am 21. und 22. Februar 2012 in Hamburg ist nun im Netz einsehbar.
Grundlagen
Wireshark ist ein Standard-Werkzeug des Admins - insbesondere, aber nicht ausschließlich unter Linux. Ohne zusätzliche Dokumentation kann der Anwender aber nur einen Bruchteil des Funktionsumfangs nutzen. Das englischsprachige Buch "Practical Packet Analysis" von Chris Sanders will dem Leser bei...
IPv6 stammt aus der Frühzeit des World Wide Web und enthält so manche Neuerung, die in den Neunzigern wirklich wichtig war. Nach heutigen Maßstäben gemessen bringt das neue Protokoll in Sachen Sicherheit keinen großen Gewinn mehr. Der umsichtige Admin bleibt also gefragt.
Das Cacert-Projekt signiert sein 3-Subroot-Zertifikat neu, da der Hashing-Algorithmus von MD5 auf SHA-256 umgestellt wird.
Das Opensuse-Projekt hat größtenteils positive Erfahrungen mit dem IPv6-Testbetrieb am 8. Juni gemacht.
Der freie Netzwerksniffer Wireshark ist in neuer stabiler Version 1.6 mit erweiterten Features erhältlich.
Die Organisation Internet Society (ISOC) hat für den heutigen 8. Juli einen weltweiten IPv6-Tag ausgerufen, an dem viele Server die neue IP-Version im Testbetrieb einsetzen.
Viele Linux-Tools, deren Ableben längst beschlossene Sache ist, fließen den Admins fast zwanghaft trotzdem aus den Fingern. Was hilft gegen die Macht der Gewohnheit? Äußerer Zwang.
Das für die Vergabe der IP-Adressen zuständige Asia Pacific Network Information Centre (APNIC) meldet, dass es den letzten verfügbaren Block von IPv4-Adressen angebrochen hat und deshalb mit der Rationierung beginnt.
Einen kurzen Abriss der Problemstellung IPv6 unter Linux hat Fachbuchautorin Carla Schroder bei der Linux-Foundation veröffentlicht.
Ein neues Entwicklungsprojekt für den Linux-Kernel rückt aufgeblähten Puffern zu Leibe und will damit die Netzwerklatenz verkleinern.
Nach mehreren Monaten Arbeit präsentiert nächste Woche auf der Cebit 2011 ein Gremium aus zehn Firmen erstmals einen deutschen Ansatz fürs Cloud-Computing, bei dem alle Daten und die Infrastruktur innerhalb des deutschen Rechtsraumes verbleiben.
Die holländischen Studenten Danny Groenewegen und Pieter Lange schrieben für ihre Master-Arbeit den "Extended DNSSec Validator", mit dem Firefox-Nutzer der Idee nach die Identität besuchter Webseiten überprüfen.
In Nürnberg-Langwasser traf sich am Dienstag die deutsche Open Source Welt zum zum 1. Enterprise Open Source Day. Eingeladen hatte das Nürnberger Systemhaus Ancud, zahlreiche Hersteller, Interessenten und deutsche Linux-Prominenz folgten dem Ruf.
Eine Reihe Firmen und Organisationen haben beim World Wide Web Consortium (W3C) eine Arbeitsgruppe im Bewährungsstadium für das Protokoll Web ID ins Leben gerufen, das SSL/TLS-basierte Benutzerauthentifizierung im Web definiert.



