Um den Erfolg seiner Youtube-Videos im Auge zu behalten, schreibt Mike Schilli ein Go-Programm, das die Zuschauerzahlen des LM-Youtube-Kanals via Google-API abfragt und grafisch aufpoliert.
Google hat den Webbrowser Chrome im Stable-Channel auf Version 119.0.6045.159 für Mac und Linux und 119.0.6045.159/.160 für Windows aktualisiert und schließt damit Sicherheitslücken.
Der Befehlssatz RISC-V soll in Android vollständig unterstützt werden. Noch in diesem Jahr soll der Support für Entwickler finalisiert werden.
Google hat sich bereits verpflichtet, freiwillige KI-Verpflichtungen umzusetzen, die man mit Branchenvertretern im Juli im Weißen Haus eingegangen sei. Ein Baustein sei die Ausweitung des Bug-Hunter-Programms. Dazu gibt es nun Einzelheiten.
Damit Mike Schilli seine Google-Drive-Dateien mit drei verschiedenen Pattern Matchern prüfen kann, baut er sich in Go ein Kommandozeilenwerkzeug mit lokalem Cache.
Mit den neuen Versionen 116.0.5845.187 für Mac und Linux sowie 116.0.5845.187/.188 für Windows schließt das neue Release von Googles Browser Chrome eine kritische Sicherheitslücke.
Google hat seinen Chrome Browser in neuer Version veröffentlicht, die insgesamt fünf Sicherheitslücken schließt. Von denen stuft Google vier als hochkritisch ein.
Google will seinen Webbrowser Chrome besser absichern. Ab Chrome 117 weise der Browser seine Nutzer proaktiv darauf hin, wenn eine von ihnen installierte Erweiterung nicht mehr im Chrome Web Store verfügbar ist.
Google hat sein Cross-Platform-Framework Flutter in der neuen Version 3.13 veröffentlicht. Das Open-Source-Entwicklungs-Kit ermöglicht die Entwicklung von Cross-Platform Apps in der Programmiersprache Dart.
Mit der kommenden Version 14 des mobilen Betriebssystems Android verbessert Google die Sicherheit. Unter anderem bietet Android 14 IT-Administratoren die Möglichkeit, die 2G-Unterstützung in ihrer verwalteten Geräteflotte zu deaktivieren.
Project IDX ist laut Google eine browserbasierte Entwicklungsumgebung, die auf der Google Cloud aufbaut und von Codey unterstützt wird, einem grundlegenden KI-Modell, das auf Code trainiert wurde und auf Googles Sprachmodell PaLM 2 aufbaut.
Google hat rund neun Monate nach dem Erreichen der Sechs-Milliarden-Marke im laufenden Jahr bereits über eine Milliarde Anfragen zum Entfernen von URLs aus seinen Suchergebnissen erhalten.
Das im vergangenen Jahr eingeführten Tool "Suchergebnisse über dich", mit dem man das Entfernen von Suchergebnissen beantragen kann, die persönliche Telefonnummer, Privatadresse oder E-Mail-Adresse enthalten, will Google jetzt erweitern. Auch die Jugendschutzeinstellungen bekommen ein Update.


