In de neuen Ausgabe 13.3 der Software für die Versionsverwaltungsplattform Gitlab haben die Entwickler neue Funktionen für das Testen von Code integriert. Außerdem soll der Release Workflow nun flottere Zyklen erlauben.
Gitlab
Mit Gitlab 13.2 bringt die Entwicklerplattform zur Versionsverwaltung einige Neuerungen mit. Darunter finden sich die Minimal Viable Changes (MVC) von Iterationen, mit denen Projekte kleinere Abschnitte definieren können, etwa um agile Methoden anwenden zu können.
Auf DELUG-Käufer wartet diesmal das Systemd-freie Devuan 3.0.0 auf der ersten Seite der Heft-DVD. Die andere Seite bietet unter anderem 21 Vorträge von der FOSSGIS 2020, Gitlabs aktuellen DevSecOps-Report, Alpine Linux und vieles mehr.
Laut Gitlab hält die aktuelle Major Release 13.0 einige Neuerungen parat. Unter anderem bringt die Web IDE ein dunkles Theme mit und gibt es High Availability über Gitaly für zahlende Kunden.
Genau 15 Jahre ist es her, dass Linux-Erfinder Linus Torvalds sich für 10 Tage in Klausur begab und anschließend mit einer ersten Fassung des verteilten Versionsverwaltungssystems Git wieder auftauchte.
Gitlab hat angekündigt, 18 Features aus ihrem Devops-Lifecycle zu Open Source zu machen. Das Unternehmen erhofft sich dadurch unter anderem mehr Beteiligung durch die Community.
Einige Varianten der Gitlab-Version 12.8 erlauben es, mit einem Log Explorer verteilte Logdateien an einem Ort zu inspizieren. Außerdem lassen sich Merge Requests nun mit Compliance-Informationen versehen.
Gitlab CI führt Resource Groups ein, um parallele laufende Jobs oder Pipelines automatisch zu koordinieren.
Devops und Code-Hosting: Gitlab sammelt 270 Millionen US-Dollar vor Börsengang ein. 2023 will das Unternehmen profitabel werden.
Gitlab 12.2 entkoppelt Pipelines auf Basis von gerichteten azyklischen Graphen, bindet Designer besser ein und erlaubt es, bei Merge Requests die Abhängigkeiten von anderen Projekten zu berücksichtigen.
Gitlab hat die Resultate seine jährlich abgehaltene Umfrage unter dieses Mal mehr als 40000 Befragten veröffentlicht. Eine Erkenntnis des 2019 Global Developer Report lautet, dass Early Adopter von DevOps-Modellen von größerer Sicherheit und einfacheren Innovationsmöglichkeiten profitieren.
Gitlab 12.0 stärkt Devsecops: Die Software stellt mit Security Dashboards und Auto Remedation Funktionen bereit, die Security-Teams in Devops-Umgebungen helfen.
Linux-Magazin-Autor Peter Förger arbeitet für die IT der Deutschen Bahn und erklärt, wie die Teams seines Arbeitgebers Gitlab CI als Plattform für Continuous-Integration- und Deployment-Prozesse verwenden.
Das freie Web-basierte Weblate hilft bei der koordinierten Übersetzung. Das Tool kommuniziert direkt mit den Versionsverwaltungen Git und Mercurial und unterstützt Gitlab, Github und Bitbucket.
Die Codeverwaltung Gitlab 11 will mit der Toolchain Auto Devops einen automatisierten Weg anbieten, auf den man Code von der Entwicklung über Build-Prozesse, Tests bis zum Ausrollen schicken kann.







