Firefox-Hersteller Mozilla bittet für die Probleme mit den deaktivierten Addons um Entschuldigung. Der Technikchef gibt zudem einen Einblick in die Lösung des Problems und verspricht, die Abläufe zu verbessern.
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Die Macher der Distribution Tails verwenden zwar eine neue Version des Tor-Browsers, der aber auf der alten Firefox-Version basiert. Die Addons aktiviert dort wieder ein Workaround, den Mozilla auf einer Seite direkt nach Bekanntwerden des Bugs publiziert hatte.
Wer heute oder am Wochenende Firefox startete, konnte eine Überraschung erleben: Zahlreiche zentrale Add-ons, aber auch Suchen und Sprachpakete funktionierten plötzlich nicht mehr und ließen sich auch nicht mehr neu installieren. Schuld war ein abgelaufenes Zwischenzertifikat.
Die Entwickler der Distribution MX haben eine neue Version veröffentlicht, die im Wesentlichen die enthaltenen Pakete aktualisiert. Einige kleinere Neuerungen gab es bei den hauseigenen MX-Apps. Die Distribution basiert auf Debian und entsteht in Kooperation zwischen den antiX- und der...
Die Vorab-Versionen von Firefox 67 und 68 schützen nun vor Skripten, die über Fingerprinting Benutzerprofile erzeugen und heimlich Kryptowährungen schürfen.
Pings in URLs dienen dem Nutzer-Tracking und sind Teil des HTML-Standards. Laut Bleeping Computer bieten Entwicklerversionen von Chrome, Safari, Edge und Opera derzeit Möglichkeit mehr an, das Feature zu deaktivieren.
Mozilla hat die Android-App Firefox Lockbox veröffentlicht, die Nutzern die Möglichkeit bietet, von ihren mobilen Geräten auf den übergreifenden Firefox-Passwortspeicher zuzugreifen.
Der für den Firefox-Browser zuständige Technikchef Erik Rescorla erklärt noch einmal zusammenfassend die Pläne zur Nutzung von DNS über HTTPS (DoH). Demnach soll die Technik definitiv mit einigen Startpartnern ausgerollt werden, wann ist jedoch noch nicht klar.
Mozilla wird in seinen kommenden Firefox-Versionen den Umgang mit Erweiterungen für den Browser umstellen. Die Nutzer sollen davon von einem besseren Schutz der Privatsphäre profitieren.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht. Firefox 66 blockiert standardmäßig die Autoplay-Funktion, verbessert das Scrolling und kommt mit einigen weiteren interessanten neuen Funktionen.
Mozilla hat Firefox Send als eigenständiges Produkt gestartet. Send erlaubt es, kostenlos und verschlüsselt Dateien an andere Anwender zu übertragen. Dabei nutzt es ein von Mozilla im RFC 8188 entwickeltes Verschlüsselungsverfahren für HTTP.
Das Mozilla-Projekt diskutiert gerade, ob es die Certificate Authority Darkmatter als Root-CA in den Browser integrieren will. Der Verdacht besteht, dass die in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Firma in Spionage verwickelt ist.
Mozilla hat mehrere kritische Sicherheitslücken in seinem Browser Firefox gestopft. Betroffen sind Firefox, Firefox ESR und der Tor-Browser, der auf Firefox aufbaut. Die Entwickler von Tails haben dies zum Anlass genommen, um eine aktualisierte Fassung ihrer Distribution herauszubringen.
Der Browserhersteller Mozilla will Fehler in seiner Software schon entdecken, bevor der Code dafür in die Quellen eingepflegt wird. Genutzt wird dazu ein System auf Basis von Machine-Learning, das von Spielehersteller Ubisoft stammt.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht. Firefox 56 bietet unter anderem einen verbesserten Schutz gegenüber Tracking, überarbeitete Spracheinstellungen und die Möglichkeit, Bilder im WebP-Format anzuzeigen.






