Sony hat den Walkman erfunden, und seit der Leipziger Buchmesse im März 2009 bietet der Konzern den E-Book-Reader PRS-505 in Deutschland an. Linux-Magazin Online klopft ab, wie gut sich der Literatur-Walkman für lesefreudige Linux-Anwender eignet.
E-Book
Auf der Leipziger Buchmesse hat mancher erstmals ein Lesegerät für digitale Bücher in die Hand genommen. Dieser Artikel präsentiert ein solches E-Ink-Gerät, das Hanlin v3, und demonstriert Openinkpot, eine freie Linux-Distribution für E-Book-Reader.
Spätestens seit Amazon den Kindle2 bewirbt, hat fast jeder schon einmal von Lesegeräten für elektronische Bücher gehört. Nicht nur auf Amazons E-Book-Reader, auch auf vergleichbaren Geräten läuft fast ausschließlich Linux. Und das bedeutet, dass man auch selbst eine geeignetes Linux mit...
FBReaderJ, ein GPL-Programm zur Anzeige von E-Books auf der Handy-Plattform Android, ist in Version 0.3.0 erhältlich.
Das freie E-Book-Leseprogramm FBReader ist in Version 0.10.0 erhältlich. Die neue Release bringt Unterstützung für Sprache, die von rechts nach links schreiben sowie zahlreiche Verbesserungen der Bedienung.
In Frankreich, Großbritannien oder Japan gehören sie bereits zum Alltag, nicht zu reden von den USA, im nächsten Frühjahr kommen sie nun auch nach Deutschland: Lesegeräte für elektronische Bücher.
Der französische Linux-Distributor Mandriva hat seine gleichnamige Linux-Ausgabe in Version 2009.0 veröffentlicht
Einen ganzen Monat dauert es, bis der Hanlin Ereader V3 der chinesischen Firma Jinke Electronics wieder ans Netz muss. Bis dahin haben die Benutzer nach Aussage der Firma bereits 10.000 Seiten gelesen - wenn sie die dazu nötige Zeit und Ausdauer mitbringen.



