Online-Artikel: Freie Software auf dem E-Book-Reader

Das mitgelieferte Etui aus Kunstleder schützt das Gerät unterwegs.

Auf der Leipziger Buchmesse hat mancher erstmals ein Lesegerät für digitale Bücher in die Hand genommen. Dieser Artikel präsentiert ein solches E-Ink-Gerät, das Hanlin v3, und demonstriert Openinkpot, eine freie Linux-Distribution für E-Book-Reader.

Openinkpot basiert auf Debian und verwendet freie Software wie beispielsweise FBReader und Coolreader 3, um E-Books in zahlreichen Formaten anzuzeigen. Funktionen wie vergrößern, suchen und Hyperlinks werden ebenfalls unterstützt. Dazu kommt eine Auswahl an freien Schriftarten.

Die E-Book-Distribution macht das handliche Lesegerät mit ARM-9-Prozessor zu einem richtigen Linux-Rechner. Der Anwender kann sich sogar per SSH einloggen, um beispielsweise seine E-Book-Sammlung zu sortieren oder die Innereien des Readers zu erkunden. Ein Lese- und Experimentier-Spaß für bekennende Linux-Intellektuelle: Der Artikel ist frei zugänglich auf Linux-Magazin Online. Eine Bildergalerie zeigt das Gerät und die Anwendungen.

Das mitgelieferte Etui aus Kunstleder schützt das Gerät unterwegs.

Das mitgelieferte Etui aus Kunstleder schützt das Gerät unterwegs.

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