Digitale Bücher in fast allen Altersgruppen gleichermaßen beliebt: Ein Fünftel der E-Book-Nutzer liest auf mehreren Geräten parallel.
E-Book
Trotz der Tablet-Konkurrenz wächst der E-Reader-Absatz in diesem Jahr um 12 Prozent.
Der E-Book-Reader und -Editor Calibre hat Version 2.0 erreicht, seine Macher liefern nun einen Rückblick auf die Änderungen seit der ersten Version.
Auch in Version 1.28 punktet die sich rasch entwickelnde E-Book-Verwaltung Calibre mit neuen Features, vor allem beim Bearbeiten eigener E-Books.
Auch Version 1.11 der E-Book-Verwaltung Calibre behebt nicht nur einige Bugs, sondern hat gleich ein paar neue Features mit im Gepäck.
Das Calibre-Projekt veröffentlicht in relative kurzen Abständen neue Versionen ihrer E-Book-Verwaltung, die auch Zeitschrifteninhalte herunterlädt und in das E-Book-Format konvertiert.
Calibre, eine Open-Source-Anwendung zum Verwalten von E-Book-Sammlungen, ist in Version 1.1.0 verfügbar.
Die Lesesoftware FBReader for Android (vormals FBReaderJ) ist in Version 1.6.1 erhältlich.
Das Calligra-Projekt möchte seine freie Bürosuite mit einem Autoren-Tool namens Calligra Author erweitern.
Das Verlagshaus Weltbild und der Buchhändler Hugendubel bringen gemeinsam ein 8-Zoll-Tablet mit Android 2.3 für 160 Euro auf den Markt.
Eine Kooperation mit der hinter Ubuntu stehenden Firma Canonical bringt die Linux-New-Media-Titel Linux Magazine, Ubuntu User und Admin in digitaler Form in das Ubuntu Software Center.
Mit dem Lesegerät Trekstor Liro Color will der Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels (MVB) Buchhändler zum Einstieg in die E-Book-Welt bewegen.
Beim Thema E-Book scheiden sich die Geister. Die einen ziehen gedruckte Werke den digitalen Pendants vor – vor allem wegen der Haptik, des Geruchs und des Wunsches, in einem "echten" Buch zu schmökern. Andere schwören auf die Vorteile des elektronischen Papiers: Die Anzeige ist mittlerweile...
Wer E-Books im verbreiteten Epub-Format erzeugen möchte, findet in der Open-Source-Werkzeugkiste reichlich Unterstützung – ob per GUI-Anwendung, Office-Erweiterung oder Kommandozeile sowie mit und ohne XML/XSLT-Kenntnisse. Als Eingabeformate eignen sich ODT, Docbook oder Latex.
Autor Andreas Möller zeigt in seinem Screencast, wie sich E-Books mit dem Tool Sigil schreiben lassen.









