Im Live-System Clonezilla, zum Klonen von Partitionen und Festplatten, arbeitet jetzt der Linux-Kernel in der Version 5.9.1-1, die Softwarepakete stammen aus dem Debian Sid-Repository vom 02.11.2020. Darüber hinaus haben die Entwickler zahlreiche Änderungen an den "ocs"-Kommandos vorgenommen.
Clonezilla
Die stabile Fassung des Live-Systems Clonezilla bringt in seiner neuen Version die Xen-Tools mit. Im Hintergrund kommt der Kernel 5.7.6-1 zum Einsatz. Er unterstützt bereits das Exfat-Dateisystem, weshalb das Paket "exfat-fuse" von Bord gehen musste.
Dem Live-System zum Klonen und Sichern von Partitionen, Clonezilla, haben die Macher den Linux-Kernel 5.4.19-1 spendiert. Die Pakete stammen aus dem Debian Sid-Repository vom 22. März 2020. Neben diesen Aktualisierungen gibt es noch ein paar kleinere Neuerungen.
Die erste Seite der DELUG-DVD enthält diesen Monat die aktuelle Version 4.0.1 der "hinreichend sicheren" Distribution Qubes OS. Die andere Seite bietet 24 Überraschungen für Qemu, das neue Clonezilla, ein E-Book über Open Source Compliance in Unternehmen und vieles mehr.
Mit dem Live-System Clonezilla lassen sich schnell Festplattenabbilder erstellen und zurückschreiben. Jetzt haben die Entwickler die Stable-Ausgabe aktualisiert. Im Wesentlichen betreiben sie dabei Produktpflege.
Das Live-System Clonezilla hat sich auf die Sicherung und das Klonen von Partitionen spezialisiert. Die jetzt freigegebene neue Version 2.5.5-38 aktualisiert die enthaltene Software und bietet darüber hinaus ein paar kleinere neue Funktionen.




