Datenverlust kann unerwartet und in den unterschiedlichsten Formen - zum World Backup Day am 31. März erinnert das BSI Verbraucher daran, wie wichtig eine regelmäßige Datensicherung ist.
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Eine BSI-Studie zeigt schwere Sicherheitslücken bei medizinischen Wearables. Gesundheitsdaten sind gefährdet, die Hersteller müssen dringend nachbessern.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in der neuen Version der TR-02102 „Kryptographische Verfahren: Empfehlungen und Schlüssellängen“ insbesondere die Empfehlungen zur Post-Quanten-Kryptographie aktualisiert.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt eine wachsende Bedrohung durch den Einsatz von Drohnen fest. In einem aktuellen Arbeitspapier Overview of drone-based cyber threats and aspects of defence analysiert das BSI zentrale Bedrohungen, die von Drohnennutzlasten...
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat seine Publikation zu Chancen und Risiken generativer KI-Modelle aktualisiert.
Vor dem Hintergrund einer angespannten Cyberbedrohungslage hat das Zertifizierungsverfahren für BSI-zertifizierten IT-Sicherheitsdienstleister modernisiert. Die Verfahren dauern ab 2025 nur noch wenige Wochen im Vergleich zu bisher einigen Monaten.
Quantencomputer gefährden nach Ansicht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Sicherheit von Online-Banking, Smart-Home-Geräten oder Messaging Apps. Daher fordert das BSI gemeinsam mit Partnern aus 17 weiteren EU-Mitgliedsstaaten die Industrie, Betreiber Kritischer...
Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat am 13. November 2024 Hinweise auf ein mögliches Datenleck im Meldesystem IDEV des Statistischen Bundesamtes erhalten. Sicherheitshalber wurde das System unmittelbar bis auf Weiteres vom Netz genommen, teilt das Bundesamt mit.
Die Sicherheitslage im Cyberraum ist weiterhin angespannt. Zugleich stellen sich Staat, Wirtschaft und Gesellschaft stärker als bisher auf die Bedrohungen ein. Das geht aus dem Bericht des BSI zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland hervor.
Im Rahmen des Projektes zur „Codeanalyse von Open Source Software“ (CAOS 3.0) hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Passwort-Manager KeePass und Vaultwarden auf ihre Sicherheitseigenschaften untersucht.
Vernetzte Hard- und Softwareprodukte bringt neben Komfort und Automation auch Risiken und neuartige Angriffsvektoren mit. Der nun verabschiedete Cyber Resilience Act (CRA) gilt dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als wichtiger Schritt, um die Cybersicherheit dieser...
Im Rahmen des Projektes zur "Codeanalyse von Open Source Software" (CAOS 2.0) hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Kommunikationssoftware Matrix und die Social Media Micro Blogging Software Mastodon auf ihre Sicherheitseigenschaften untersucht.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein Whitepaper zur Usable Security und IT-Sicherheit von biometrischen Verfahren in der Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA) veröffentlicht.
Am 19. Juli 2024 führte ein fehlerhaftes Update des Herstellers Crowdstrike zu Systemabstürzen bei geschätzt 8,5 Millionen Windows-Geräten weltweit. Von Versicherungsschäden in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar war die Rede. Der Digitalverband Bitkom und das Bundesamt für Sicherheit in der...
Nach den weltweiten IT-Störungen am 19. Juli 2024 hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) laut einer Mitteilung mit den beteiligten Software-Unternehmen Crowdstrike und Microsoft erste Schritte eingeleitet, um vergleichbare Vorfälle künftig zu vermeiden.







