Mozilla hat mit Firefox 106.0.2 nun ein zweites Bugfix-Release für den Firefox-Browser veröffentlicht. Wichtigste Änderung ist die Fehlerkorrektur bei der Anzeige von PDFs.
Browser
Auf Basis der Browser-Engine LibWeb hat der Entwickler Andreas Kling einen Browser namens Ladybird entwickelt. Dieser läuft bereits unter Linux, mittelfristig soll er aber auch weitere Betriebssysteme unterstützten.
Mit den Browserversionen Chrome 105.0.5195.52 für Mac OS und Linux und 105.0.5195.52/53/54 für Windows beseitigt Google eine ganze Reihe von Sicherheitslücken.
Mit der Veröffentlichung von Firefox in Version 104 bringt der Browser Verbesserungen mit, die bei Notebooks und sonstigen mobilen Geräten Strom sparen sollen.
Insgesamt werden mit den neuen Versionen 104.0.5112.101 für Linux und Mac sowie 104.0.5112.101/102 von Google Chrome für Windows elf Sicherheitslücken beseitigt. Für eine gibt es bereits einen Exploit in freier Wildbahn.
Mozilla hat eine neue Version seines Browsers veröffentlicht, die vor allem einige Fehler behebt und Sicherheitslücken schließt. Kleinere Änderungen gab es bei PDF-Dokumenten, der Bild-in-Bild-Funktion und der Tastatursteuerung.
Der Browser Chrome von Google bekommt ein Update, das insgesamt elf Sicherheitslücken schließt. Fünf davon sind mit hohem Sicherheitsrisiko eingeschätzt.
Mit der Version 11.5 des Tor Browsers kann der Nutzer nach Angaben der Entwickler länderspezifische Sperren für das Tor-Netzwerk per Klick umgehen.
Mit einem Update für den Chrome-Brwoser schließt Google unter anderem auch mehrere Sicherheitslücken. Eine davon werde bereits aktiv ausgenutzt, heißt es in der Mitteilung.
Mit dem Update des Chrome-Browsers auf Version 03.0.5060.53 hat Google Sicherheitslücken geschlossen, darunter eine als kritisch eingestufte.
Das Tor Project hat seine Bilanz für das Jahr 2021 veröffentlicht. Wie in den Jahren zuvor bleiben US-Regierungsbehörden der größte Geldgeber des Anonymisierungsnetzwerks.
Mozilla kündigt an, dass bei Firefox künftig die Total Cookie Protection Nutzer vor unerwünschtem Tracking schützen soll. Im Browser werden dabei Cookies von Webseiten isoliert in einer jeweils eigenen "Keksdose" abgelegt.
Der Browser Vivaldi bietet jetzt auch einen E-Mail-Client. Obendrauf gibt es einen Kalender und einen Feedreader, die jeweils von der Integration in den Browser profitieren.
Mit Firefox Translations bietet Mozilla ein Add-On für den Firefox-Browser an, das automatische Übersetzung von Webinhalten beherrscht. Im Gegensatz zu Cloud-basierten Alternativen erfolgt die Übersetzung lokal auf der Client-Seite, berichtet Mozilla. Der zu übersetzende Text verlasse den...