Die neue Version von Mozillas Browser beschleunigt HTTP/3-Verbindungen, kann deutlich flexibler den Hintergrund von neuen Tabs tapezieren, übersetzt automatisch Seiten von Erweiterungen und offeriert eine experimentelle Link-Vorschau.
Browser
Mozilla hat seinen Firefox-Browser in Version 138 veröffentlicht. Neu ist unter anderem eine Profilverwaltung.
Die neue Version von Mozillas Browser fasst auf Wunsch Tabs in Gruppen zusammen, vereinfacht die Internetsuche über die Adressleiste und unterstützt die Wiedergabe von HEVC-Videos unter Linux. Obendrein darf man PDF-Dokumente direkt in Firefox signieren.
Mit dem Websocket-Protokoll lädt der Browser eine Seite sofort nach, falls sich ihr Inhalt auf dem Server ändert. Mike Schilli baut dafür einen speziellen Dienst in Go.
Web Fonts brachte der Browser Chrome lange Zeit mithilfe der Bibliothek FreeType auf den Bildschirm. Die jedoch haben die Entwickler erfolgreich gegen das in Rust implementierte Pendant Skrifa ausgetauscht. Der Wechsel erfolgte dabei vor allem aus zwei Gründen.
Opera hat beim Mobile World Congress in Barcelona eine Vorschau auf den Browser Operator gegeben, einem KI-Agenten, der im Opera-Browser Tasks erledigen soll.
Mit der neuen Version seines Browsers schraubt Mozilla leicht an der Benutzeroberfläche. Unter anderem kann man jetzt die überarbeitete Seitenleiste aktivieren und auf vertikal angeordnete Reiter umschalten.
Nachdem Mozilla für seinen Firefox-Browser Nutzungsbedingungen (Terms of Use, TOU) vorgestellt hat, brach ein Sturm der Entrüstung aus. Formulierungen in den Nutzungsbedingungen ließen darauf schließen, das Mozilla Nutzerdaten verkaufen will. Nun korrigiert Mozilla die Terms of Use.
Bereits im vergangenen Jahr hatte Mozilla angekündigt, das alte Betriebssysteme wie Windows 7 bis 8.1 und MacOS 10.12-10.14 bald keine Unterstützung mehr durch den Firefox-Browser erfahren werden. Die ursprünglich bis März angesetzte Frist hat Mozilla nun verlängert.
Die neue Version von Mozillas Browser schaltet zwei interessante Funktionen für alle Nutzer frei, erzwingt das Certificate-Transparency-Verfahren, schützt die Chronik vor Missbrauch und offeriert eine behutsam überarbeitete „Neue Tab“-Seite.
Im Dezember 1999 begann die Arbeit am mittlerweile kaum noch beachteten Browser Dillo. Auch nach 25 Jahren steht die Entwicklung nicht still: Die neue Version 3.2.0 kann WebP-Bilder lesen, SVG-Formeln setzen, in Webseiten hineinzoomen und die Inhalte wie in einem Buch zeigen.
Die neue Ausgabe 134.0 des Browsers Firefox unterstützt jetzt unter anderem unter Linux jetzt Touchpad-Haltegesten. Das bedeutet, dass Nutzer den dynamischen Bildlauf nun unterbrechen können, indem sie zwei Finger auf das Touchpad legen.
Mit der Veröffentlichung von Firefox 133.0 bringt Mozilla unter anderem ein neues Anti-Tracking-Feature in den Browser.
Mozilla hat die neue Version 131 des Browsers Firefox veröffentlicht. Der Browser bietet jetzt an, sich vorübergehend zu merken, wenn Benutzer Berechtigungen für Websites erteilen.
Das Chrome-Team hat die Version 128 des Browsers Chrome in den Stable Channel für Windows, Mac und Linux geschoben. Chrome 128 schließt insgesamt 38 Sicherheitslücken.






