In der letzten Zeit erregte Elon Musk mit seinem Grok-Chatbot Aufsehen, weil der dazu benutzt werden konnte, Bilder von angezogenen Frauen und Kindern in Nacktdarstellungen zu verwandeln. Regulierungsbehörden weltweit wurden darauf aufmerksam, und die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom, die...
Apps
Mit dem Javascript-Framework Svelte bauen Sie auf einfache Weise leistungsfähige Webanwendungen. Dazu genügen solide Grundkenntnisse in Javascript, HTML und CSS.
Mit dem Python-Framework Kivy lassen sich auf einfache Weise plattformübergreifende Apps programmieren. Wie das geht, erklärt dieser Artikel.
Eine neue Android-Spyware hat sich in zahlreichen Apps des Google Play Store eingenistet und lässt Angreifer Dateien des Android-Geräts auslesen.
Für viele Unternehmen mutiert die Public Cloud zum Albtraum: Vendor-Lock-in, immer neue Dienste und nicht zuletzt gesalzene Rechnungen zum Monatsende schlagen aufs Gemüt. Appscale verspricht eine private Cloud mit umfassender AWS-Kompatibilität als Ausweg.
Smartphone-Betriebssysteme wehren Abhörattacken ab, indem sie verbieten, dass Apps von Drittanbietern das Mikrofonsignal mitschneiden. Für die Bewegungssensoren, die ebenfalls viel über das Telefongespräch verraten können, gilt das allerdings nicht.
Kubernetes ist in aller Munde, doch hat sich die Lösung längst weit von ihren einst einfachen Ursprüngen entfernt und ist zu einem hyperkomplexen Konstrukt geworden. Acorn verspricht, das Deployment von Anwendungen in Kubernetes dennoch in Sekundenschnelle zu ermöglichen.
Eine der Spezialitäten von Kotlin sind Android-Apps. Dieser Artikel demonstriert, wie sich ein einfaches Quiz als App programmieren lässt.
Das auf den Finanzsektor spezialisierte Unternehmen Stockapps hat eine Statistik zum kombinierten Download von Apps in den Stores von Apple und Google veröffentlicht. Demnach sind im ersten Quartal weltweit 36,9 Millionen Apps heruntergeladen worden.
Eine Analyse der Website Tradingplatforms.com hat ergeben, dass es aktuell weniger Anwendungen im Play Store von Google gibt als vor vier Jahren. Die Zahl der Anwendungen im Store sei in diesem Zeitraum um eine Million gesunken, so Tradingplatforms.com.
Die vorinstallierten Textnachrichten- und Telefonie-Apps von Google übertrugen unter anderem die Absendertelefonnummer und ein Hash des Inhaltes.
Wer in der Vergangenheit Apps für Android, iOS, den Webbrowser oder den Desktop entwickeln wollte, musste meist unterschiedliche Codes schreiben. Mit Googles neuem Framework Flutter gelingt das nun mit einer einzigen Codebasis.
Mobiltelefone speichern Fotos aus Effizienzgründen oft verkehrt herum und verzeichnen den Trick in den EXIF-Metadaten. Damit kommen jedoch nicht alle Apps zurecht. Mike Schilli macht das Verfahren mit Go idiotensicher.
Die Nutzer von Android-Smartphones holen sich ihre Apps meist im Google Play Store. Dazu braucht man ein Google-Konto, über das der Datenkrake Informationen über den Nutzer sammelt. Wer das nicht will, wechselt zu F-Droid.










