Weihen für Linux-Superrechner der Uni Erlangen-Nürnberg

Im Vergleich der Superrechner in Deutschland belegt der Linux-Cluster, der am Mittwoch an der Universität Erlangen-Nürnberg eingeweiht wird, den achten Platz.

Die 760 Prozessorkerne die den Cluster bilden, stammen von Intel und sorgen für eine Rechenleistung von 9 TFlops. Für das Regionale Rechenzentrum Erlangen (RRZE) an der Universität bedeutet dies eine Vervierfachung der bisher zur Verfügung stehenden Rechenleistung.

Der auf Suse Linux Enterprise Server aufbauende Cluster hat rund eine Million Euro gekostet und kommt vor allem für komplexe Simulationen in der Theoretischen Physik, der Theoretischen Chemie und der Strömungsmechanik zum Einsatz. In der Top-500-Liste rangiert der High-Performance-Cluster auf Rang 124.

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