Kiosk-Systeme ermöglichen fremden Personen einen eingeschränkten Zugriff auf das Internet. Eine passende Linux-Distribution ist Webconverger, die jetzt in der Version 31 vorliegt.
Nachdem die Entwickler vor zwei Monaten den Unterbau auf Debian 8 Jessie umgestellt und dabei Webconverger gleich auch von Version 28 auf die 30 springen ließen, gibt es diesmal nur kleinere Änderungen.
So haben die Entwickler ein Problem beim Drucken behoben. Anwender werden demnach nicht mehr von der Falschmeldung „Some printing functionality is not currently available“ geärgert.
Des Weiteren kommt als Browser ab sofort Firefox 39 zum Einsatz. Die Webconverge-Entwickler haben ihn allerdings um einige Funktionen beschnitten. Zu diesen ihrer Meinung nach „Mozilla Anti-Features“ gehören vor allem die sozialen Funktionen, Pocket und die Hello URLs.
Webconverger 31 startet lediglich einen Browser unter einem eingeschränkten Benutzerkonto. Die Distribution lässt sich als Live-System verwenden. Einen Link zum Download gibt es in der offiziellen Ankündigung.



