Was die mobile Datenflut treibt

Das Beratungsunternehmen Gartner hat untersucht, woher die mobilen Daten kommen, die Jahr für Jahr mit hohen zweistelligen Raten wachsen.

Zwar schwächt sich das Wachstum mobiler Daten leicht ab, wird aber 2015 immer noch 59 und 2016 53 Prozent Zuwachs betragen. Der Löwenanteil entfällt dabei klar auf Video-Streaming. Darauf entfällt die Hälfte aller mobilen Daten und der Anteil wird laut Gartner bis 2018 sogar noch auf 60 Prozent steigen. Zu diesen Daten zählt zum Beispiel auch Videotelefonie oder Music Streaming. Zum mobilen Datenzuwachs trägt außerdem die steigende Online-Zeit der meisten Nutzer bei.

In den nächsten fünf Jahren werden die meisten mobilen Daten nach wie vor über 3G-Netzwerke übertragen, auch wenn 4G bereits billiger wird. Gartner rechnet damit, dass bis 2018 die Hälfte der nordamerikanischen Verbindungen über 4G-Netze läuft, im Mittleren Osten und Afrika werden 4G-Verbindungen aber nur 3,5 Prozent ausmachen.

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