Proprietäre Videoformate ohne nervende und abstürzende Plugins, diesen Genuß verspricht die neue Version von Firefox Windows-Usern. Doch Vista- und Linux-Anwender müssen sich noch ein wenig gedulden.
Gerade erst hat die Mozilla Foundation Firefox 22 veröffentlicht, der unter anderem die Videotelefonie Web RTC sowie diverse proprietäre Videoformate für die Wiedergabe von Online-Filmen integriert. Doch in der Liste der unterstützten Betriebssysteme fehlen noch Vista und Linux.
Jetzt hat die Foundation angekündigt, Firefox 23 werde H.264, MP3 und AAC auch auf Vista, erst Firefox 24 auch auf Linux unterstützen. Ein separates Plugin ist dann nicht mehr nötig. Wer das bereits jetzt testen will, greift zu den Nightly Builds des freien Browsers.
Aber vielleicht reicht ja erstmal auch der 22. Feuerfuchs, der soll Dank “asm.js” immerhin 5 mal schneller sein als vorher und vor allem Javascript noch besser meistern.





