VMware bringt Kubernetes-as-a-Service

Die VMware Kubernetes Engine (VKE) startet jetzt in eine öffentliche Betaphase.

Das Kubernetes-as-a-Service-Angebot ergänzt die VMware Cloud Services, ein Portfolio von SaaS-basierten Angeboten, um den Betrieb über Clouds hinweg zu unterstützen. Alle im Angebot enthaltenen Services verfügen über eine gemeinsame, einmalige Anmeldung, Abrechnung sowie weltweiten Support. Das neue Kubernetes-as-a-Service-Angebot für den Enterprise-Bereich ist eine einfach zu bedienende, sichere und kostengünstige Kubernetes-Umgebung. Sie ist zunächst nur für AWS verfügbar, soll aber im im Rahmen der Multi-Cloud-Strategie künftig auf Azure und weitere Cloud-Umgebungen ausgeweitet werden. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Kunden, die kein eigenes Kubernetes-Team aufbauen können oder wollen, gleichzeitig aber dennoch daran interessiert sind, Kubernetes optimal auszuschöpfen.

Um dies zu ermöglichen hat VMware eine Abstraktion namens VMware Smart Cluster entwickelt. Sie ist eine Sammlung von Richtlinien, die den gewünschten Zustand eines vollständig konformen Kubernetes-Clusters erfassen. Die Smart Cluster-Implementierung nimmt die Richtlinien auf, bewertet kontinuierlich Sicherheit, Zustand und Größe der Kubernetes-Cluster und beseitigt eventuelle Abweichungen.

Aufbauend auf dem Smart Clusterhat VMware eine Auswahl an stark typisierten Smart Clustern entwickelt. VKE verfügt derzeit über zwei Smart Cluster-Typen: Developer und Production. Diese vereinfachen über 50 verschiedene Konfigurationsentscheidungen, die getroffen werden müssen, um Sicherheit und Verfügbarkeit für Kubernetes und AWS zu gewährleisten, unter Berücksichtigung der jeweiligen Service-Level-Vorgaben. Gleichzeitig soll das neue Angebot auch helfen, die Personal- und Betriebskosten einer Kubernetes-Installation im Griff zu behalten. Und schließlich sorgt ein globale Kontroll- und Richtlinienebene für mehr Sicherheit.

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