Auf Linux-Veranstaltungen der nächsten zwei Monate haben LPIC-Prüfungswillige Gelegenheit, die Prüfung zum vergünstigten Traif abzulegen. Außerdem haben Sponsoren Preise für die besten Prüfungsergebnisse ausgelobt.
Zu den angebotenen Prüfungen gehören die Teilprüfungen der LPI-Zertifikate 1, 2 und 3 (LPIC, Linux Professional Institute Certificate), sowie die Ubuntu Professional Zertifizierung. Fast alle LPIC-Prüfungsgebühren betragen auf den Veranstaltungen 70 statt gut 150 Euro. Teurer ist lediglich die erste Teilprüfung des LPIC-Levels 3, die man auf den Events für 90 statt gut 300 Euro ablegen kann. Das Ubuntu-Zertifikat kann man für 85 statt knapp 150 Euro ablegen, und Ubuntu-Mitglieder zahlen nur 75 Euro. Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt sich eine baldige Anmeldung.
Auf der FOSDEM in Brüssel bietet der Verein Linux Professional Institute (LPI) Termine am 23. und 24. Februar an, also Samstag und Sonntag. Die fünf Besten bekommen ihre Prüfungsgebühren erstattet.
Die nächste Chance besteht auf den Chemnitzer Linuxtagen am 2. März, einem Sonntag. Die ersten Fünf gewinnen einen Gutschein für das Buch “LPIC 2”, das der Verlag Open Source Press Ende März erweitert neu auflegt.
Auf der Cebit gibt es am 6. und am 8. März Termine (Donnerstag und Samstag). Der beste Prüfling geht hier mit einem Thinkpad R61 7733-3BG mit SLES 10 nach Hause. Außerdem schenkt die Linux New Media AG den Zweit- bis Fünftbesten ein Jahresabonnement des Linux-Magazins oder des Linux-User, beides Geschwister von Linux-Magazin Online.
Schließlich gibt es noch auf der Linuxworld in Brüssel am 20. März Gelegenheit, sich den LPI-Prüfungen zu unterziehen.
Anmelden kann sich der Interessierte auf einer Unterseite der LPI-Website.





