Eine Gruppe weltbekannter US-Technologiefirmen vertritt jetzt, wie Reuters meldet, den Standpunkt, Beschränkungen, die terroristische Inhalte aus dem Internet verbannen sollen, gefährdeten die Redefreiheit und den Datenschutz.
Die Global Network Initiative meint, Unternehmen sollten durch Regierungen nicht gezwungen werden, ihre Geschäftsbedingungen derart zu ändern, dass sie Inhalte im Interesse der öffentlichen Sicherheit oder rechtlicher Rahmen unterdrücken müssen. Zu den Mitgliedern der Initiative gehören beispielsweise Microsoft Corp, Alphabet Inc’s Google, Facebook Inc, LinkedIn Corp und Yahoo! Inc. Die Unterzeichner wollen damit darauf reagieren, dass nach ihrer Meinung Regierungen überall in der Welt ihre Anstrengungen verstärken, um Bekehrungsversuche islamister Jihadisten und anderer Extremisten zu unterbinden. So drohte auch der designierte US-Präsident Trump damit, Teile des Internets abzuschalten, die islamistische Propaganda verbreiten.





