Der gleichnamige Hersteller der Virtualisierungs-Software VMware hat im ersten Quartal 2007 (31. März) seinen Umsatz auf 256 Millionen US-Dollar steigern können.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal (131 Millionen US-Dollar) bedeutet das einen Zuwachs von 95 Prozent. Speicherspezialist EMC, Eigentümer von VMware, hat diese Steigerung auf das gesamte Geschäftsjahr 2007 hochgerechnet und sieht das Tochterunternehmen die Milliarden-Dollar-Marke reißen. VMware hatte im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von 709 Millionen US-Dollar erzielt. Im ersten Quartal 2007 liegt der Löwenanteil des Umsatzes aus den Einnahmen der Software-Lizenzierung: 160 Millionen US-Dollar. Maintainance und Services steuern 86 Millionen US-Dollar bei.
Die Geschäftszahlen von VMware sind in den Quartalsbericht von EMC eingebettet. Der Erlös von VMware ist dort nicht separat ausgewiesen.
EMC will rund 10 Prozent seiner Anteile an VMware in den nächsten Monaten an die Börse bringen. EMC hatte VMware im Jahr 2004 für 625 Millionen US-Dollar gekauft. VMware beschäftigt rund 3000 Mitarbeiter weltweit.





