Die Macher des Ubuntu-Derivats mit Mate-Desktop gehen eine Partnerschaft mit dem portugiesischen Computer-Hersteller LibreTrend ein. Erstes Produkt ist die LibreBox, die mit vorinstalliertem Ubuntu Mate kommt.
Der kleine Rechner misst gerade einmal 20 x 20 x 4 cm. Im Innern werkelt ein Intel 1037U Dual Core Prozessor mit integrierter Intel HD Grafik. Käufer haben die Wahl zwischen 4 oder 8 GByte Hauptspeicher. Bilder gibt das Gerät über einen HDMI- oder VGA-Anschluss aus. Peripherie dockt man über die insgesamt vier USB 2.0-Schnittstellen an.
Das Gehäuse nimmt zwei Festplatten- oder SSD-Laufwerke im 2,5-Zoll-Format auf. Ergänzend gibt es noch einen mSATA-Anschluss für eine SSD. Des Weiteren besitzt die LibreBox es eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. Der eingebaute WLAN-Chip überträgt bis zu 150 Mbps. Obendrauf gibt es noch einen Mikrofon- und einen Kopfhöreranschluss.
Die Hardware soll keine proprietären Linux-Treiber erfordern. Der Hersteller verspricht einen Verbrauch von 19 Watt. Der Preis für die kleinste Ausstattung beträgt 350 Euro zuzüglich Versand. Die LibreBox kann im Online-Shop von LibreTrend bestellt werden.



